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7 (1842) Lionel Lincoln, oder die Belagerung von Boston : eine amerikanische Erzählung aus dem Jahre 1780
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Ich werde übrigens dem Dringen Jbrer Neugier kein Gehörschenken, aber lassen Sie stch's als Sporn zn besseren Thatendienen, als die sind, welche Sie vollführten, seit wir uns dasletztem«! gesehen haben."

Ich hoffe, Lincoln hat meine» Diensten Gerechtigkeit erwiesen,"erwiedertc der gilt gelaunte Kapitän,und hat namentlich nicht zuerzählen vergessen, wie ich sein Pferd aus den Händen der Re-bellen befreite?"

Wie, Sir," unterbrach ihn Agnes unwilligwie nanntenSie das gute Volk von Massachusetts Bai?"

»Ich hätte, glaube ich, sagen sollen, die aufgeregten Bewohnerdes Landes. Ach! Miß Agnes, ich habe heute gelitten wie nie einMann zuvor, und Alles um Ihretwillen"

Um meinetwillen! Zhre Worte bedürfen der Erläuterung,Kapitän Polwarth."

Das ist unmöglich," entgegnete der Kapitänes gibtGefühle und Handlungen, die so eng mit dem Herzen zusammen-hängen, daß sie keine Erläuterung zulassen. Alles, was ich sagenkan», ist, daß ich durch Sie heute unaussprechlich gelitten habe,und was unaussprechlich ist, ist auch in hohem Grade unerklärlich."

Ich will das zu jenen Phrasen schreiben, welche gewöhnlich,wie ich glaube, bei der Beschreibung gewisser tete-ü-tete« Vorkom-men der Ausdruck eines unaussprechlichen Dings! Wahrlich,Major Lincoln hatte einigen Grund, zu glauben, er überlasse michmeiner Leichtgläubigkeit!"

Sie vcrläumden Ihren eigenen Charakter, schöne Agnes!"sagte Polwarth, indem er sich zu einem traurigen Blicke zwang;Sie sind weder barmherzig, noch leichtgläubig, sonst würden Sieschön lange meiner Erzählung geglaubt und mit meinem UnglückMitleid gehabt haben."

Ist nicht Sympathie eine Art eine Weise kurz, ist nichtSympathie ein schreckliches Symptom in einer gewissen Krankheit?"