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7 (1842) Lionel Lincoln, oder die Belagerung von Boston : eine amerikanische Erzählung aus dem Jahre 1780
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Das Blut stieg Lioneln in's Gesicht; deniwch lächelte er, währender sich erheb und sich zum Gehen anschickte.

Sie zwingen mich, Netraite zu schlagen/' sagte er.Wennich übrigens mein gewöhnliches Glück bei dieser Fonragirung habe,soll Ihre Speisekammer um so besser dabei fahren. Der schönenAgnes küsse ich die Hand, denn es wäre wohl nöthig, zuvor denScharlach abznlcgen, um mit einem friedlicheren Anerbieten michnahen zu dürfen. Aber hier wird mir wohl eher ein freundlichesLebewohl zu Theil werden."

Er nahm die Hand Cäciliens, die frei seinem Anerbieten ent-gegenkam und unmerklich sich bis an die Hausthüre von ihm führenließ, während er zu sprechen fortfnhr.

Ich wollte, Livnel, Sie gingen nicht," sagte sie, als sie ander Schwelle stehen blieben;man verlangt es nicht von Ihnenals Soldat und als Mann sollten Ihre eigenen Gefühle Sie lehren,freundlich gegen Ihre Landsleute zu sehn."

Als Mann gehe ich auch, Cäcilie," antwortete er :ich habeBeweggründe, welche Sie nicht errathen können."

Und soll Ihre Abwesenheit lange dauern?"

Wenn nicht für einige Tage, würde mein Zweck unerfülltbleiben; doch," fügte er hinzu und drückte sanft ihre Hand,Siekönnen wohl inein Verlangen nicht bezweifeln, zu Ihnen znrückznkchren,sobald nur die Gelegenheit sich bietet."

So gehen Sie denn," sagte Cäcilie hastig, indem sie, viel-leicht sich selbst unbewußt, ihre Hand znrückzog,gehen Sie,wenn Sie geheime Gründe für Ihr Beginnen haben; aber erinnernSic sich, daß die Thaten jedes Officiers von Ihrem Rang scharfbeobachtet werden!"

Mißtrauen Sie mir denn, Cäcilie?"

Nein nein ich mißtraue Niemand, Major Lincoln:

^ gehen gehen Sie nur nur wir werden Sie sehen,Lionel, sowie Sie zurück sind."