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„schließen Sie sich nicht einem Unternehmen an, das unheilig inseinem Zwecke ist und unglücklich in seinen: Resultate seyn kann."
„Am Elfteren bin ich unschuldig, welcher er auch immer seynmag, und überdies wird er weder durch meine Gegenwart, nachdurch meine Abwesenheit irgend eine Veränderung erleiden. Gefahrist wenig dabei, die Grenadiere und die leichte Jnfanterix dieser Armeezu begleiten, Miß Dynevor, und sollte es selbst gegen die drei-fache Anzahl erlesener Truppen gehen."
„Dann will mir scheinen," sagte Agnes Danforth, währendsie in's Zimmer trat, „unser Freund Merkur, jener federleichteMann, Kapitän Polwarth, soll auch einer von diesen Nachträubernseyn! — der Himmel schütze die Hühnerstcige!"
„Du hast also schon davon gehört, Agnes?"
„Ich habe gehört," sagte Agnes und versuchte, ihren Unwillenunter angenommener Ironie zu verbergen, „daß Mannschaft sichrüste, daß Boote rings um die Stadt in allen Richtungen rudernund daß verboten worden, in Boston ein- oder auszugchcn, wie wirwohl sonst gewohnt worden, Cäcilie, zu solchen Stunden und aufsolche Art zm thun, wie es uns einfachen Amerikanern geziemte.Gott allein kann sagen, wie alb diese Maaßregeln der Unterdrückungenden werden."
„Wenn Sie blos als neugieriger Zuschauer bei den Plün-derungen der Truppen mitgehen," fuhr Cäcilie gegen Lionel fort,„haben Sie dann nicht Unrecht, selbst nur Ihren Namen zu einemsolchen Zwecke herzugeben?"
„Noch muß ich erst hören, daß Plünderungen stattsinden werden."
„Du vergisst, Cäcilie," fiel Agnes Danforth spöttisch ein, „daßMajor Lincoln erst nach dem berühmten Marsch von Rorbury nachDorchester angekommen ist. Damals sammelten sich die Truppen ihreLorbeeren beim Glanz der Sonne, aber es ist leicht einzusehen,um wie viel glorreicher ihre Thaten ausfallen werden, wenn Dnnkel-heit ihre Schaamröthe verbergen soll!"