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7 (1842) Lionel Lincoln, oder die Belagerung von Boston : eine amerikanische Erzählung aus dem Jahre 1780
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in großer Unruhe wegen der Stempel und der Taren; aber ichsagte immer, wer nichts Schriftliches von sich gebe und nicht vielGeschmack für etwas Andres als die gewöhnliche Nahrung besitze,könne sich bei alle Dem nicht sehr durch die Gesetze bedrückt finden."

Dann seht Ihr also keine große Bedrückung darin, MeisterSage," schrie der Grenadier,wenn man von Euch verlangt, daßIhr Euren Antheil an den Taren bezahlt, um eine» so bravenBurschen wie mich in gehöriger Verfassung zu erhalten, damit ichEure Schlachten schlage?"

Ei, was das betrifft, Kapitän, so meine ich, wir könntenrecht gut unser Fechten ganz allein besorgen, wenn die Lage eSeinmal erfordert; wiewohl ich nicht glaube, daß unser Volk ohneNoth besondre Lust dazu haben wird."

Aber was meint Ihr, wollen eigentlich eure ,Wohlfahrts-Ausschüsse^ und eure ,Söhne der Freiheit^ wie sie sich nennen,mit ihren Paraden von ,Taschenmännche:ll, ihrem Proviantauf-häufen, ihren Geschützfuhren und den andern fürchterlichen undschreckenerregenden Vorbereitungen? Ha! ehrlicher Seth, glaubensie etwa einen brittischen Krieger durch das Rasseln einer Trommelzu erschrecken, oder wollen sie sich wie Knaben am Feiertage mitSvldatcnspielen erlustigen?"

Ich sollte meinen," sagte Seth mit unerschütterlichem Ernstund stets gleichbleibender Vorsicht,das Volk beschäftigt sich eifrigdamit und in allem Ernst."

Und wozu?" fragte der Irländer;ihre eigenen Ketten zuschmieden, damit wir sie in Wahrheit in Fesseln legen?"

Ei, ich sehe doch, daß sic die Stempel verbrannt, den Theein den Hafen geworfen und seitdem die Verwaltung in ihre eigenenHände genommen haben, und sollte eher daraus schließen, daß sieWohl ziemlich entschlossen sind, zu thun, was st e für'S Veste halten."

Lionei und Polwarth lachten laut auf und Ersterer bemerkte:

Es scheint, Sie kommen mit unserem Wirthe nicht zum