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nothgedrungen sich dazu hergab, ihre sichtbaren Pflichten zu er-füllen. Trotz dieser Geisteserhabenheit fand sich dennoch sein Sohn,bei des Vaters Tode, im Besitz manch schöner Güter, die ohneZweifel in den Tagen seines heiligen Erzeugers durch dessen kärg-lichen Verbrauch gleichsam von selbst sich angesammelt hatten.
Der junge Lionel folgte insofern den Fußstavfen seines wür-digen Vaters, als er sortfuhr, Ehrenstellen und Neichthümer fürsich selbst aufzuhäufen; wegen einer frühen Täuschung jedoch undin Folge des obenerwähnten Erbfehlers stand es lange an, bis erendlich in den später» Tagen seines Lebens eine Gefährtin fand,mit der er sein Glück theilen konnte. Gegen alle die gewöhnlichenBerechnungen, welche man bei solcher Wahl eines Mannes von Selbst-verläugnung anzustellen pflegt, verband er sich mit einer jungenund lebenslustigen Episcvpalin, welche wenig mehr als ihre ausnehmendeSchönheit und ihr reines Blut zur Empfehlung beibrachte. Von dieserFrau hatte er vier Kinder — drei Söhne und eine Tochter — als aucher an der Seite seines verstorbenen Ahnherrn in die Gruft gesenktwurde. Der älteste dieser Söhne war noch ein Knabe, als er in'sMutterland abgerusen wurde, um die Besitzungen und Ehrenstellender Familie zu erben. Der Zweite, mit Namen Reginald, wurdefür die Waffen erzogen, heirathete, hatte einen Sohn und verlorsein Leben, noch kaum 25 Jahre alt, in den Wildnissen, wohinsein Dienst ihn gerufen hatte. Der Dritte war der Großvatervon Agnes Dansorth und die Tochter war Mrs. Lechmere.
Die Familie Lincoln war, wenn man die kurze Dauer ihrerEhen betrachtet, so lange sie in den Kolonien blieb, ausnehmendfruchtbar gewesen, gemäß der weisen Austheilung der Vorsehung,welche die Functionen unserer Natur immer nach unseren Bedürf-nissen zu regeln scheint; in dem Augenblicke aber, da sie auf dervolkreichen, brittischen Insel wieder auflebte, verlor sie hierin ganzund gar ihren Nus. Sir Lionel lebte eine schöne Zeit verheirathet,starb aber kinderlos; dessenungeachtet lag sein Leichnam auf dem