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welche et felbfl für Sftilbreb’s itnb HBhcherlifS Sermählung fejlgefefsthatte, betangefomnten war.
©ine geftlicbfeit, Welche geluöfjnticf; als eine eben fo freubige,wie feierliche angefeljen wirb, fönnte Wolft etwa« ungeitig erfdjetnen,fo lange bet £>beim beS Sräutigams tobt unb noch «nbeerbigt,bet bet Staut aber im Segtiffe ifi, bie SEBelt für immer gu »er«laffen. ®er ©terbenbe Ijatte jeboch barmn gebeten, um »or feinem©nbe noch ben $rofi gu tjaben, feine SWcbte unter bem gefefjlichen©djuise eines SianneS gu Wiffen, ber eben fo fällig War, als er beninnigen äBunfdj ^egte, feine ©eliebte gu befcfjirnt en.
3)er fiefet fann ftrlg wolj! leitet beulen, Welche ©inwürfe unb©egengrünbe bei biefer Serantajfung erhoben würben; fte Warenjeboch alle ber 9lrt, bafj fämmtlicbe Setl)ei(igte geneigt fcheinenunb es für paffenb erachten fonnten, iljre Sorurtbeite ben gor«berungen beS StugenblicfeS unterguorbnen.
Um allen nu^lofen Kritteleien »orgitbeugen, Wirb es Wol;l gutfetyn, Wenn wir beifügen, bajj bie ©efelje ©ttglanbS im 3al)te 1745im fünfte ber SerlobungSfeierlichfeiteit nirljt fo firenge waren, alsfte es fpäterljin Würben — fo bajj fte fogar erlaubten, bie ©erentoniein einem St'toatb au f e ' ohne »orljet einge^olte ©rlaubnifj unb fogarolgne eine öffentliche ffierfünbigung gu begehen — Sefchränfuitgen,Welche erft ein fmcit Sabre fpäfet eingeführt Würben.
©ine foldje ®iSbenfation »on ber öffentlichen Serfünbigung Würbebamals an bem ©eifilicheit mit einer ©elbbufje »on ffwnbett fßfunbbeftraft unb SlueWater Wollte liebet biefe ©elbbuße begabten, alsben eingigen großen SebenSjWecf, ber noch unerfüllt »or ihm lag,un»ol(enbet taffen. ®iefe ©träfe fchwächte übrigens in feiner Se«gielfung bie 9te<htSfrciftigfeit ber ffierbinbung unb nur 2JtrS. ®uitonfühlte nod) eine Weibliche Stbneigung bagegen, ftd) »on intern ge«liebten Kinbe gu trennen, ol)ne bajj-alle üblichen gönnen aufs©trengfte beobachtet Würben. ®och auch fte hatte enbltch ben Ser«nunftgrünben, Welche man ber efirwürbigen grau »erlegte, ©etjör