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13 (1851) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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643
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müßten! Unb bocß trugen mtr unfet Seien, man möchte jagen,fortmäßtettb in unfern Rauben, OafeS!"

®aS wirft Sn Bet Änaben unb Sünglittgen Wo^t immer fotreffen, ®icf. Ser aber ift ber ©lücflicßfte, ber einem Slugenblicfe,Wie bet jetzige, fo lote ®u ins Singe feljett fatut rußig unb inbem SBcWußtfegit feiner eigenen Kerbienjte."

3cß ßatte eine »ortrejflicße tötutter, DafeS,! äüir benfen inber Sttgenb fo Wenig baran, inte »tel mir ber uitauslöfcßlicßen 3ärf*licßfeit unb bem meiffeßettben Unterritßte unferer 5D2utter »erbanfen!Uns Bciben flatbeit jte, wäßtenb wir notß jung Waren unb bocß,glaube itß, fcßulben wir ißnen weit nteßr, als wir je ju »ergeltenim ©taube gewefen Wären."

@it ®er»atfe befaßte einfacß; ba er jebotß feine unmittelbareAntwort gab, fo erfolgte eine lange ißaufe, wäßrenb beten betSßiceabmiral glaubte, fein greunb fange an einjufcßlumntetn. ®ocßtäufcßte et jtcß ßierin.

®u wirft für biefett legten Siettji jutn SßiScouitt »on 53owUbero erßoben werben, @et»aife," bemerfte bet SSerWunbete ßöcßftunerwartet unb bewies baburcß, wie feßr feine ®ebanfen nocß immerbei bem oerweilten, was für feinen jßtettnb »on Snterejfe War.Slucß feße idj nicßt ein, warum ®u abermals eine f)}eerS|iet[e auS-fcßtagen folltefi. SBcr in biefet Sßelt jnrücfbleibt, barf ißren Sin*ftcßten unb ®ebtäucßen Woßl nacßgeben, fo lange'fie nicßt mit ßößeren©etßjticßtungen im Sffiiberfpvucge fießeit."

3<ß! rief ®er»aife büfter.Ser ®ebanfe, auf biefeSlrt an baS, was »otgefallen ift, erinnert ju werben, wäre fcßlintmer,als eine Kieberlage! Dtein icß »erlange feine SSeränberuug beSKantens, bie nticß beftänbig an meinen ffierlnft ntaßnen müßte."

S3lneWater Warf tßm einen meßr banfbatett, als frenbigen ©liefju bocß gab et feine Slntwort. Qjr »crftel nun in einen feicßten©cßlummer, aus Welcßent er nicßt ftüßer erWacßte, als bis bie Seit,