müßten! Unb bocß trugen mtr unfet Seien, man möchte jagen,fortmäßtettb in unfern Rauben, OafeS!"
„®aS wirft Sn Bet Änaben unb Sünglittgen Wo^t immer fotreffen, ®icf. Ser aber ift ber ©lücflicßfte, ber einem Slugenblicfe,Wie bet jetzige, fo lote ®u ins Singe feljett fatut — rußig unb inbem SBcWußtfegit feiner eigenen Kerbienjte."
„3cß ßatte eine »ortrejflicße tötutter, DafeS,! äüir benfen inber Sttgenb fo Wenig baran, inte »tel mir ber uitauslöfcßlicßen 3ärf*licßfeit unb bem meiffeßettben Unterritßte unferer 5D2utter »erbanfen!Uns Bciben flatbeit jte, wäßtenb wir notß jung Waren unb bocß,glaube itß, fcßulben wir ißnen weit nteßr, als wir je ju »ergeltenim ©taube gewefen Wären."
@it ®er»atfe befaßte einfacß; ba er jebotß feine unmittelbareAntwort gab, fo erfolgte eine lange ißaufe, wäßrenb beten betSßiceabmiral glaubte, fein greunb fange an einjufcßlumntetn. ®ocßtäufcßte et jtcß ßierin.
„®u wirft für biefett legten Siettji jutn SßiScouitt »on 53owUbero erßoben werben, @et»aife," bemerfte bet SSerWunbete ßöcßftunerwartet unb bewies baburcß, wie feßr feine ®ebanfen nocß immerbei bem oerweilten, was für feinen jßtettnb »on Snterejfe War.„Slucß feße idj nicßt ein, warum ®u abermals eine f)}eerS|iet[e auS-fcßtagen folltefi. SBcr in biefet Sßelt jnrücfbleibt, barf ißren Sin*ftcßten unb ®ebtäucßen Woßl nacßgeben, fo lange'fie nicßt mit ßößeren©etßjticßtungen im Sffiiberfpvucge fießeit."
„3<ß! — rief ®er»aife büfter. „Ser ®ebanfe, auf biefeSlrt an baS, was »otgefallen ift, erinnert ju werben, wäre fcßlintmer,als eine Kieberlage! Dtein — icß »erlange feine SSeränberuug beSKantens, bie nticß beftänbig an meinen ffierlnft ntaßnen müßte."
S3lneWater Warf tßm einen meßr banfbatett, als frenbigen ©liefju — bocß gab et feine Slntwort. Qjr »crftel nun in einen feicßten©cßlummer, aus Welcßent er nicßt ftüßer erWacßte, als bis bie Seit,