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Ijetüberlächelte unb nun War bie 9teibe an i 1) m, fte abermals einefelige ©Jinufe lang an fein fjetj gu britcfen.
„SDieitte tl;eure SHrS. ®uttou — nein, meine tfyeute ©tutter,"Begann er, „mir beibc, ©tilbreb «nb idf, ftnb oljne (Sltern. 3d)bin eine SEBaife, wie fte, ttnb Wir föntten uns niemals bagu toer=fielen, uns »on 3 t)iten gu trennen. 3 dj bitte @ie inftänbig, be*tradtten @ie ftch in Elftem als ein ©lieb nuferer Familie, bennSDiilbreb unb id) werben nie anfl;ören, @ic flets nur wie eine©tutter angufebett, Welche auf mehr als gewöhnliche Siebe unb5Beteh«tng Slttfprud) machen batf."
SBhdjerlh h'ttte faunt biefe Stebe »ollenbet, als er aurf; »ott©tilbreb gehnfad) bafiir belohnt würbe. 3n einem bläulichen SluS*beuche ihres natürlichen ©cfühls,- ohne alle SSerflellitng unb 3u*rüdhaltung unb nur ihrem eigenen bergen nachgebenb, fchlang fteil;re Sinne um fetueit Staden, fiüfierte mehrere ©lale baS Sffiort„®attf" unb weinte laut au feinet 53rujl. Slls ©trS. ®utton basfchluchjcnbe ©täbd;ett wieber ans feinen fbänbeit empfing, lüfte2Bhd;erlh ber ©Jutter SBange unb «erlief bann bas 3immer.
Slbmiral SSlueWater wollte ftd) nidft r'othet gut Stuhe begeben,bis et mit feinem ffcreunbe unb £GBt)cfjerIi) uod) eine geheime Unterrebunggehabt hatte. ®et Sejjtere war bie greimitthigleit unb .fjochherjtg*feit felbft: ber Slbmirat Wollte aber nid)ts «on Sebingungen hören,benn er »erbaute itnbebingt ber (S^renf;aftigteit bes fungeu ©tanneS.©eine eigene Seit War übrigens lurg genteffen unb er erflärte,nur bann »ollfomtnen glücflid) fterben 511 föntten, Wenn er feineStichte unter ber Obhut eines ©lattneS, wie ttnfer SSirginier, gurücfstaffen föitnte. @r Wünfchtc befhatb, baf bie Stauung »or feinenSlugeit ftattjrnben möchte, hierauf beftanb er fogar alles SrnfteS :SDhchetlt) machte natürlich feilte (StnWenbungen, fonbern beeilte ftch,©IrS. Outton unb ©tilbreb beit ©taub ber ®ittge mitgutheilen.
„@S ifh hoch fonbetbar, ®id," fptadj @ir ©etoaife unbWtfchte ftch bie Slugen, wäljrenb er ju einem genfter bes 3intmetS