foll unveränbert bleiben, benn eS würbe au« freien ©tücfen feflge;fefjt unb fommt von ^erjen."
„Unb nun," bemerfie 3Jtr«. ©utton, „haben wir für jeijtgenug gehört. Sin einem .Kranfenbett follte e« ruhiger fet)n. @ebt
mir mein jfinb jutücf:-id) famt mid) nod) nidjt entfdjliefjen,
mid) für immer von ifjrn ju trennen."
„SJtutter! SWutter!" rief SDtitbreb, nn SStr«. ©utton’« S3tufifliegenb — „ich bin ©ein unb ©ein allein."
„Stein — nein — SStilbreb, id) fürdfte; fo ift eS nicht, wennSille« fid) beftätigen follte, wie ich’« vermutlje, unb biefer Slugen;blicf ift fo geeignet, wie jebet aubere, um auch biefe ©adje ©einemverehrten Of)eim vorjuttagen. — treten ©ie nur vor, ©it 9Bty;cffertl) — ich r;abe wohl «erftanben, was ©ie mir nod) in bieferSütinute in’« Oljt flüfterten: bafi ©ie ba« Sßetfbredien biefe« eigen;finnigen SStäbdjen« befi^cn, Shrc ®attiu ju werben, wenn fie je;mal« eine SBaife werben follte. (Sine SBaife ift fie wirtlich unbift e« feit ber erjien ©tunbc ihrer ®eburt gewefen."
„Stein — nein — nein," flüfterte SDtilbreb, i()t Slntlif) nochtiefer au ihrer SJtutter S3ruft verbergenb, „fo lange ©u lebji,fanu ich nie ein SBaife fehlt. Stur jefst nicht — ein anber SJtal— bief ift unjeitig — graufam — nein, e« ift bod) ba« nicht,WaS id) fagte."
„führen ©ie fie Weg, ihenerfte SRr«. ©utton," fagte SSlue;water unb 3lh l: * nen ®reube ftal)len fid) au« feinen Slugen.„Stehnten ©ie fie weg, bnmit mich nicht altjuviel ®lüd auf ein;mal überrage. SDteine ©ebanfen fotlten für einen foldjen Slugen;blicf ruhiger fehlt, als fie eben jc^t finb!"
SBhdjetli) mad)te SStitbreb au« ben Slrnten ihrer SKuiter lo«unb führte fie fanft au« beut 3immer. SK« S3eibe mit SJlr«. ©uttonba« ©tübdjeu ber Se^teren erteidjt hatten, flüfterte et bent tief er;fchütterten SJtäbchen etwa« in’« Ohr, Worauf fie iljn mit einemüberglüdlichen S3licfe anfal;, ber auch burd) if)te ®h r önen ju ihm