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13 (1851) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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©nglaitb machen würbe. J J3ielleicht fatm Gsuet (Sinflup mir bet)ütf(ichfetyrt beim fie fjat meine bjanb aubgefchlagen."

Wubgefcfilagen!" tief ©utton mit einem (Srflauneti, bab fogatbie Berechnete greunblichfeit, Welche et in betn Wugenbltcfe, ba3B^c^ctl^ eintrat, angenommen hatte, oüflig überwältigte@itaBhcherth aBhchecontbe unb aubgefchlagen!" ©och bab gefchah,ehe (Sure Wechte fo mopt Begrünbet Waren, wie fte eb je^t jinb.ffiltlbreb, gib mir Wutwort wie tonnteft ©u ja, wie burf*tejl ©u ein berartigeb Witerbieten jurücfroeifeit?"

SJiehc fonnte bie menfchliche Wählt nicht ertragen. SJlilbteblief bie fjänbe uuwilltührlich in ihren @choop fallen unb geigte einWntlih, fo lieblich wie bab eineb (Sngelb, aber bleich beinaheWie bie gatbe beb ©obeb.

93atcr," rief fte,fonnte id), burfte ich <Sit SBbchetlhSffib^ecombe ermnthigen, jtch mit einer Familie, wie bie unfrige,ju nerbinben?"

©iefe Wutwort War it;r gewaltfant erbrept worben : hoch fauntWaren ihr bie Sßorte entfchtübft, alb fte biefelben auch fchon wiebetbereute unb iljr ©eftcht abermalb jwifchen ihren §änbeu begrub.

©ab ©ewijfeit fchlug ©utton mit einet ©ewalt, bie ihn bei*nahe wiebet nüchtern machte, unb eb ifi fd)Wer ju bcjlimmen, Wabfür eine ©rläuteruug nunmehr gefolgt fehn würbe, Wenn SBhcherlhnicht in leifem ©one barum gebeten hätte, mit ber ©echter alleingelaffen ju Werben, ©utton hatte ffierftanb genug , um ju begreifen,bah et überpfftg war unb übetbiep trieb ipn fein ©chaamgefühlvon bannen. 3n einer halben Wttniite War et beit ©ibfel ber Jflibbe»olfenbb hinaufgehumbelt unb bann «erfchwunben.

Wtilbreb! ©heuetfte SRilbreb," fptach aBpcherlb järtlichunb »erfuchte fteunblich, ihre Wufmerffamfeit auf ftch ju jiehen,Wir ftnb jejjt allein; gewip gewiß Sie Werben fiel; nichtWeigern, mich anjufehen!"

3jl et fort?" fragte SKtlbreb, liep ihre fjänbe flnfen unb