brucf ju filmen, ber fco3 Unfreunblidje einer abfchlägigen Slntwortmilbern unb jugleich feinen ©an! für ben äBeWeggrunb bet Sitila*bung bejeichnen follte: enblic^ rief et:
„Veuillez bien recevoir nes cxeuses pour aujourd'hui,Monsieur le Chevalier. Nous n’avons pas eneore dig6r6 Ierepas si noble, re^u de vos mains comme düjeüner."*
©ie Sfjioe fuhr jefst eben an bem feinblirficn SSorbertljeil »ot= •über unb fo befchlojfeit einige SBerbeuguitgeu bie furje Unterrebung.
Unfern Stbmiral Tratte fein franjofifd) im ©tief) gelaffen, benn— mar es bie rafdje, jierlicpe SltiSfptache beS ^rangofen, — Wares ba« Sprachrohr ober bie SDenbung feilte« StuSbrucfS — fo »ielifi gewiji: er hatte bie Slbftcbt beS Contre-Amiral nicht »etjlanben.
„SfßaS fagt er, SfBpchecontbe?" fragte er ben jungen 3Jtauneifrig. „SBirb er foinmen ober nicht?"
„Stuf mein 2Bort, Sir ©etoaife, baS granjöftfcbe ifi für micheine »erfiegelte (Sprache, ©efangener bin ich noch nie geWefen unb fohabe ich auch noch nie ©etegenbeit gehabt, bie Sprache ju erlernen.So »iel ich »erflehen tonnte. Wolltet 3l)t ihn jum fWittageffeneinlaben; nach feiner Sitiene aber möchte ich faft glauben, er Wollte©uch fageit, baß er ftd) für biefe Unterhaltung nicht in ber befieltSaune befinbe."
„ffSah! wir Würben ihn fcboit in gute Saune »erfejst habenunb ©luewater hätte mit ibnt in feiner eigenen Sprache gefprocheu,fo geläufig man es nur »erlangen fanu. — Sfßir wollen bicht anbeS ©äfars Seefeite anfchliefien, ©enhant: bei einer ®elegentjeit,.wie biefe, braucht 3h* auf ben Slang feine Slüctjlcht ju nehmen, deifi jefct übrigen« 3eit, bie ©ramraafallen laufen jn taffen; auchWerbet 3h* Sure HJtatSfegel anljalen müffen, fonft fchiejjen wir anihm »orüber. fflluewater mag ei als ein .Kompliment für feine
* 3$ bitte, ber Jjetr (Speoatier möge uns für beute gütigft entWulbigen.äUSir baben ba8 eble ÜJialjt ne<b niept ganj «erbaut, ba8 un8 jum Srütjltüd»on feinen §änben bargereiebt worben. ®. U.