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13 (1851) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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aber l)a6e ich rttd^t einmal im Traume gebaut, wennb nicht etwafür ©uerit eigenen ©aurnen war. Sltb jte noch iljrer achte Waren-"

fjat man bie Sßtife gefeljen?" fragte Sit ©etwaife etwa« fdjatf.

Stein, Sir SarBt;: fte ift Berfcbwunben unb ber ©ruib mitihr. ©ab ift aber nicht Stfteb, Sir; man fagt auch, bem ©arnaticmüffe etwab jugeftofcen fetyn, benn er folt aub unferer Sinie Ber=fcbwunbett fep, wie foitfi eine ©labtaterne um acht tt^r erlifcbt."

So auch »on ihm ift nidjtb ju feiert."

So Wenig alb Bon einem §übnerftat(e, Sir SarBty! 9BirSitte haben unb fcbon Berwitnbert, wab Wobt aub Äafiitän hartergeworben fetyn mag nirgenbb i(i auf bem fähigen Dceane eineSpur Bon ifjm ober feinem Schiffe ju entbecfen. ©ie jungen JperrttBon ber SBacbe lachen unb meinen, er müffe in einer äßaffetbofeauf unb baoon geflogen fetyn; fte lachen aBet überhaupt fo oft überUnglücfbfätte, baß ich mich nitbtb um ihre ätteinung befümmete."

Jpaft ©u ©ich beute SKorgeit fcbon tüchtig auf bem Dceaneumgefebeu, -Klafter ©altebgo?" fragte Sir ©etnaife, inbern er benÄof)f aub einem Sßafferbecfen 50g; benn mittterWeite batte er ftcbfcbon bntb augetteibet, fo baf et eben mit ben aSorbereitungen juntStajtren befcbäftigt war. ,,©u battefi fonfi ein fcbarfeb Sluge fürbie 3agb, atb Wir noch auf einer Fregatte beifammett Watenfannft ©u mit niettetcbt fagen, ob Stbmirat Stuewater ftcb nochnicht feben täfjt?"

Stbmirat 33tue! Stun febt, Sir SarBt), eb ift hoch merkWütbig, aber icb Tratte feine ©ioifton bereits aub meinem Sogbucbeaubgeftricben unb ganj unb gar Bergeffen. (Sb War' atterbingb bei©agebanbrud) eine §anbBo(t Segel ober fo etwab gegen Sterbenju bemcrfen; icb glaubte aber nicht, bafi eb Stbmirat ffltueWaferfet)n tonne unb finbe eb Biel natürlicher, ihn an feiner gewbbnlicbenStelle in ber Stacbbut unferer eigenen Stnie ju Bermutben.Safst mal feben, Sir 3am;, Wie Biet Schiffe haben wir benn unter' Stbmirat S3tue abwefenb?"