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13 (1851) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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ben 33efel)l geben, ba§ et uns jum Srfafs für baS, maS bie ©chmeineaufgefßeiß unb baS maren bie fdjonflen Äabauncn »on bet SBelt etmaS »on feinem Oeßügel gutommen lägt."

SBie, $u Seeräuber ®u lwiftfl boeß nicht gat, baß ichmit auf hoßer @ee eine tpiünberung ju ©cßulben lonimen laffeobet tuiflß ®u bieg in bet Sßat?"

SBorin Beftünbe benn aber bie fßlünberung, menn mir bet5ßro»iantfammer befehlen mürben, baß ße einiges (Seßügel an uns»etfaufe? ®u lieber ®ott! ©ir 3ar»ß, ich bin eben fomeit en Ufernt, etmaS oßne Sefeßl megnehtnen jit mollen, als beS jtonßab*lets ©tüctfchüßcn nur immer feijn tonnen. Saßt aber nur 9Jtr.Sltmoob bie ©aeße feßmarg auf rnetß auffejjen."

©tili!" fiel fein föetr ein.SBie meit mareti bie ftraugofen»on uns entfernt, als 3)u baS leßte Sölat auf bent 93erbecfe marji?"

£>, bie ßnb ba brüben, @ir 3ar»ß," antmortete ©alleßgounb öffnete babei ben a3orßang an bent genfiet beS ©taatsgimmers,fo baß ber 33iceabmiral, menn et ßcß §aI6 herumbrehte, bie Stach*ßut bet fratigößfcßen Sinie mit eigenen Slugen beobachten fonnte;gerabe ba, mo mir ße niötljig haben; ihr »orbcreS ©chif etmaSrücfmärts »on unferem Seebaum, unb eine SJteile ba»on entfernt.®aS nenne ich boeß gtemlicß befrtebigenb nicht maßt?"

Sa, baS in ber ICgat eine gute Stellung, ßßaßer ®alleßgo.cfjat man etmaS non ber ßStife gefeßen, ober gingen ®ir etma bieJpühner gu »iel im Hoßf herum, um ®icß banaeß umjufeßauen?"

Sie Sühnet mir im Äoßf herum? Sinn feßt, @ir 3at»ß,non allen (Sigenfcßaften unb dharatterfchitberuugen, bie @uer ©na*ben über mich in Umlauf gu fe|en für gut befanben, gerabebiefe bie ungerechtefie, beim Jpühuet ßnb eine ©helfe, an bie ichniemals beule, fobalb mir unter ©eget ßeßeit. Jpäftet 3h* ßattJpüßner ©chmeine gefagt, fo mürbet ißr mohl eher Stecht ge*habt haben, @it 3ar»ß; nach ©chmeinen fehe ich mich allerbingSum, benn ße bilben ben mähren Steicßtßum eines ©cßiffeS. 9ln kühner'