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13 (1851) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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Kein, ©ir baoon iji allerbings nicBt Me Kebe ," erwiebetiebet ^übfc^e .Knabe, leicfjt errötBenb, fo fe^t er au<B eine foldgtoeiBifclje ©cBwäeBe »erachtete;3Bt Wigt, »on foldjem Unfinnreben Wir gar nie auf unferem ©efdfjwaber. 53ei uns gilt BloS bet®ienjt unb »ab bamit jufammenBängt. 3ad DIbcafite Beraubtet nut,bie ©lebelanbS fegen lauter Sioilijien, wie er fte nennt, ober ©oUbaten, Was, »oie 3B* wigt, gerabe nic^t Mel Beffet ifi. 3<B f«gcigm aBer, baf wir ein altes ©entälbe »on einem unferer Sinnen miteinem Slnlerlnogf fabelt unb baS War lange »ot ben Seiten betKönigin Stnna MelleicBt gar in GslifaBetBS Zeitalter unb bann,wigt 3fjr, ©ir, fange irij tljn afiemal im ©am mit ben JgieMooTtBS,benn ict) Bin eBenfogut fbeblDOttf) als ©leoelanb."

Unb Was fagt ber unoerfiBämte tBurfdge baju, ©eoffreg ?"

Kun, ©ir, er meint, bet Karne fottte egeabwotl * BucfjjJaBirtwerben unb biefe fegen ai(e 9lb»o!aten geWefen. SIBer itf) gabSiljm bafür fo gut, als feine liftige Kebe es »erbiente barauffennt 3fft ©ucB »erlaffen!"

Unb ioa« gafifi 35 u ifjm jur ©ttoiebetung auf ein folrfjeSKompliment? ©agteji ®u igrn 'oieKeidjt, Me DlbcafileS fei)eit ebenfo gut ©tein unb ^olj unb altes ©ifen unb bieg nodj bajuSltleS Bunt unter einanber liegenb?"

Kein, ©ir, baS nicBt," antwortete ber .Knabe lacgenb;idgbadgte nicBt baran, igm eine audg nur tjalb fo gefdljeibe SlntWort jugeben. SIBer icf) gab ifjm einen KafenflüBer unb gut gemeint Warer, bas bürft 3t)t glauben."

Unb Wie nagm er biefe SBetoeiSfügrung auf? Surrte fte jum©(Bluffe ober Würbe ber ©treit nocB länger fortgefefct?"

Katürlicf) focgten Wir iljn aus, ©ir. ®S War am 33otb beS3)o»et; ber etfie Sieutenant fug barauf, bag baBei Silles natB berKegel juging. 3atf führte ju »iele Kanonen für micg, ©ir, benn* JtotfwerT.

5Dtc Seiten 2fomirate. 2. 2lufl.

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