Druckschrift 
13 (1851) Die beiden Admirale : ein See-Roman
Entstehung
Seite
368
Einzelbild herunterladen
 

368

gietteg Su wogt nacg Seiner ©rfagvung für bie wagrfcgeinlicggenfolgen ?"

Stun, @ir, icg gtaube, @it 3at»t; Würbe auf ign toggegen,leie ber Selben auf einen füiegenbeit j$ifcg; follte er mirflieg fogtücflicg fet)n, einige »ott ben SButfcgen gefangen $u nehmen, bannföitnten mit (SäfarS »otlenbg gar niegt megt in ©efetlfcgaft berffStantagcnetg fegeln. ©egon Bei unferem lebten ©efeegte mit SWons-fteur be ®ra»elin waren fte aufgeblafen wie bie jßfauen, Weil wirtiidjt früher auffcgloffen, alg Big igre Socfraa unb äfreusbramgengefort War, trofs bem, bag ber Sffiinb, ber unterbeffen ttmgefbrungenWar, ung tobt nacg leewärtg gebrargt Batte unb wir am Gsnbe bocBBeim ganzen ©efeegt bie eilf gefäBrticBii SBerWunbeten jägtfen. 3grfennt bie ipiautagenetg nidftt, ©ir, benn »ot ©ueg Wagen fte niegt,ft cf; etwag ber Sfrt geraugjunegmen!"

91 un bafiir wiff icB bocB gegen, bag fte iibetgaubt nicBtgfageit werben, wag meinen jungen Säfarg UneBre Bringen föttnte.3gt erinnert ©ueg bocB, @tr, bag @ir ©erraife felBft in feinenSegefcgen tutg rotte Stnerfennung wibetfaBren lieg."

3a, @ir SJltleg »otlfommen waBr. @it ©erttaife fenntbag fteilicB Beffer; er weig, Wag ber ©äfar ig unb Wag er teigenfann unb aucB fefion geteiflet gat. Set feinen Snnfern aberba ifl eg etwag getttj Stnbereg: bie glauben, Weil ge eine rotgeglagge. am goefmag fügten, fegen ge fetBg lauter SBtafeg unbefjowarbg. Sa ig j. SB. 3act Otbcagle bet fbriegt getg nursott ung Jfabetten, Wie Wenn gar fein ©eemamtgBtut in unfern StbernWäre unb bieg ganj allein beggalb, Weil fein eigener SBater gufäfligÄabitän War babei begaubtet er noeg, er feg ©ommobotegeWefen, weil er ein einjtg SJlal brei Fregatten unter feinem SBe*fegte gega6t gäbe."

Sguit in jegiger Seit Würbe bieg aueg einen ©ommoboreaugntaegen. ©ewig aber treibt et bie Stmnagnng niegt fo Weit,bag er bag SBtut ber Dtbcagleg über bag ber ©te»etanbg geftte?"