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fonberbare SBetfe tu meines ttjeuren OßeintS ©egenWart eine ©tunbe»ot feinem £obe aufgejeic^net Würbe, nicht etwa Stechtsfräftigfeitjutrauen Wollen, @it Steginatb? ©elbff Wenn jenes höchff außer*gewöhnliche Snfirument unterjeichnet unb beftegelt Worben wäre,gtau6e tcb faurn, baß es »or einem ©erichtsljofe hätte Befielenfönnen: ununterfchrieben unb ungefiegelt aber iff es umnichts beffer als ein leerer SBifcß fftaßier."
„SffiaS beit ffleffjs beS ©runbeigenthumS betrifft, ©ir, fo willich jtigeben, baß 3hr Stecht hobt, Wenn ich gleich berjenige bin,ber burch einen Sluffdjub non fünf SKinuteit am Slteijlen »etlor.SBaS aber bas bewegliche @igentl)um betrifft — ba möchte ftdjbentt boch — in Slnbetracht bet beutlich ottSgefbrochenen Slbffcht©ureS DßeimS — eine ftroge bet SJilligteit erheben, wiewohl ichauch barüber noch nicht völlig im Steinen bin."
„Stein, ©ir; nein!" rief SEom unb tro^ ber Slnffrengung, mitber er fleh jwang, einen Slnfcljein ber Stnlje beijubeljolten, leuchtetebennoch eilt Strahl beS $riumpf)S auf feinen errötljenben SBattgen;„lein englifcher ©erichtshof wirb jemals bie ©rbfdjaft beS ©runb*beff^eS »Ott ber beS beweglichen ©igentljunteS trennen! 3$ binjWat gewiß ber Sejste, ber gegen manche biefer Segate eine ©insfbrache ju erheben wünfehte — fo namentlich nicht gegen baS fürSJic. Stotherljam unb biefe armen, treuen Sienet" — £om fahnämlich Wohl ein, wie llug es fetjn würbe, ft cf) in einem fo !ri-'tifchen SStomentc Jteunbe ju gewinnen unb feine ©tflärung hotteauch einen augenbtieflicijen, mächtigen ©rfolg, wie matt an benSKietten mancher Sußörer beutlich erfennett tonnte — „auch nichtgegen baS »on SJtiß SHilbreb ®uttou; fie alle follett eben fotmnftlich ausbejaßlt Werben, als ob mein geliebter O^eim noch beifeinem »ollen SSerffanbe gewefen wäre unb feine Cegate mit allemStechte auSgefeßt hotte: benn eine folcije SJtifchung »on SBerftanbunb ©erechtigfeit mit Wunbetltdjen, außerorbentlichen ©infällen iftbei fpetfonen »on hohem Sllter, befonbets in ihren lebten Slugen*