312
gens oerbeugte er fid) gegen bie ©efellfchaft mit einer Nliette, woriner {eigen Wollte, bajä er als feiner Wohlerjogetter SNattn bie ißjlich*ten gegen feine geehrten ©äjle Wohl jn beobachten wijfe.
„SBenn ich," f° begann er, „irgenb eine »on ben ifSjticbten besSBirttjeg jn tternachläfigen fctjeine, fo werben bie tperrn in Setradjtmeiner gegenwärtigen ©efühle mir hoffentlich foldjeS nachfehen.Sit SJBhcherth war meines SSaterä ältefter ©ruber unb war mireben fo theuer als er mit nahe ftanb. ©urdj biefeit traurigen©ob bin ich bläulich unb unerwartet jutn .gangt unferer uralten,geachteten gamilie erhoben worben, Sit Dtcginalb; ich erlernte aberWohl, wie fehr ich felfifl unwürbig bin, eine fo ausgejeichneteStellung einjunehtnen, unb fühle recht gut, wie 3h* ff* um f° *>**lbeffer auggefüllt h«f>eit würbet, ©as ©efeg h<*l jWar eine wetteunb unübetjieigliche Sdjeibewanb jwifdjen Suter hinie unb unferem«Stamme aufgerichtet; trogbem werbe ich ftetö bereit fehlt, bie ©er*Wanbtfchaft anjuetfettnen unb frei ju geflegelt, baf ffe ung eben foDiel Sfjte »erleigt alg fte gewährt."
Sir ölegirtalb fudjte ftch mit grofjer Slnftrenguitg fo weit jubehertfdjen, bafj er bie ©erbeugung beg Slnbetn erwieberte unb feineherablaffettbe Sprache mit bet nötigen Sichtung anhörte.
„3ch banfe Such, Sir," gab er mit förmlicher Jgöfltdjfeit jutSlntWort; „eine SBenwanbtfctjaft, welche wirfltd) unb gefe^tirtj be?Wiefett werben lamt, wirb nie »on mir »erläugnet Werben. Unterben gegenwärtigen Utn(iänben aber, ba icfi »ott bem »erftorbetienSit SBh^erlh felbjt an fein Sterbebette gerufen unb gewiffermafenmit feinem legten, erlöfd)enben Slthemjuge ju feinem ©eftamentg«»ollftreder ernannt worben bin — h fl H e tdj’g für meine SßfTicfjt,bie 9ted;te aller ©artheien ju unterfuchen unb' mich wo möglichju überjeugeit, wer eigentlich ber Nachfolger iji unb bemgemägbie gegrünbetfiett Slnfpriidje h«t, ben ©efegl itt biefem tpaufeju führen."
,,3hr Werbet bodj bem beabftchtigten ©ejiamente, bas auf fo