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13 (1851) Die beiden Admirale : ein See-Roman
Entstehung
Seite
280
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Xljüte näherte.Sch benfe übrigens, ©ir SÄeginatb, felbfl in bemSafte, lnenn bie .§ettfcbaft an ben Sefjnsfyevtn jurücfftete, würbet3^t fo Biel ©ropmuth bei unfern btaunfcpWcigtfcben Sürjleit fiuben,bap fie Such ba« @ut wieber anheimjlettfen. gitr biefe hetumsie*henben ©(butten, bie fo siete nacftbeinige ©betteute ju bereichernhaben, möchte ich (Such freilich nicht gut flehen; bagegen gfanbeich, bap 3bt bei ben .fjannoBeranern Bottfommen geborgen Wäret."

SDie Seltenen hohe» jebenfafts eine ©mpfeblung für fleh,"erloieberte ber Slttbete mit artigem, aber auch fo jweibeufigem hächetn,bap fetbfl @ir ©etBaife im erben 9tugenbti(f baoon betroffen mar;fte hoben fteb unterbejfen an bet .Krippe fo Bottgemäjlet, bap fteunmöglich benfetben ^eiphmtger Berfpüren fönnen, wie ©iejenigen,Welche lange gefaflet hoben. Sebenfattö aber märe es weit ange*nehmet, biefe hänbeteiett aus bet §anb eine« SBpchecombeS einSBbcbecombe Bon bem anbern ju empfangen, als btefetben fetbflBon bem erflen fßtantagenet, ber jte urfpntnglich Bertieh, auf«Steue anjuitehmen."

epiemit enbete bie geheime Unterrebuug, benn bie ©ptechenbentraten in bemfelbeit 9lttgenb(icfe in bie grope .fjatte, als @ir SJtegisnalb feine 9tebe fdjtop. StDpchertp mar in bem SRoment, ba biebeiben ©aronets eintraten, gerabe in ernflent ©efpräche mit 2ths.®utton unb Stlitbreb begriffen; hoch rafcf) ben ©lief beS Slbmiratsatiffaffenb, fpract) er einige hoftige SBorte ju feinen S«unbinnen utibfchtop fleh bann ben.Beiben Herren an, bie eben auf bem Sßegenach beut 3immct beS jtranfeit begriffen waren.

Jgier, @ir Sleginalb, fetjt 3fw eine« ©amenSBetter, wennnicht gar einen SfnBerwanbten," bemerfte @it ©erBaife, ben hieustenant Borflettenb;einen Swngting, auf ben fetbfl ©ure geachteteWotntlie mit Boltem Süedjte jlofj fepn bürfte."

©irSÄeginalböJlompliment war artig unb Berbinblicf), toährenb betSlbmital in feinet ©orfletlung fortfuhr; Sffipchetlp aber fanb ben febat»fen, forfchenben ©tief, metchen jener auf ihn heftete, höd)jl unangenehm.