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13 (1851) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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3a benft nur, @ir, fte hntjife ebenfo wenig, was ein (?f) 0 W;per* ift ata ob fte nicht bic ©ee in ihrer Slachbarfehaft hätteunb in gang Sngtanb fein fotctjea Sing, loie ein gifch, aufgutrei*ben Wäre. 9tt3 ich »Ott meinem @h°wber gu fprectfen anfing, bagab fte Weich, wie ein ©panier bei ber »ietten ober fünftenSage."

Sitte folche UnWijfenhett ift hoch Wahrlich f<hma<h»ott unbber Befte ffletoeia, bah bie Sioitifation im Stiücffcfrifte begriffen ifi!§16 er Su Wirft bodO Seine ©etetjrfamfeit gttnt 9tu|en ber armengrau noch höh ct aufgetjiht hoben, ©attepgo in fleinen SofenBeigebracht, nügt bie SSüffenfchaft nur Wenig."

3a, ja, Qsuet ©naben, gerabe wie fchWacfjet ©rog bie3ünbung aufbrennt, otjue bajj bie .Kanone lobgeht. 3« ber Shat,ich machte e« auch fo, 9tbmiral 93tue. 3ch nannte ihr auch noch©urgoo unb Suff (anglice ©chiffatcig) fte aber behauptfete gerabegtt, fo etwaä flehe gar nicht im .Kochbuch, ffißift3h* auch, @ir Sarup, bafi biefe Sanbratten gerabe fo gu ihremSjfen tomnten, wie unfer öuartiermeifier gu bet ©ottne §K(e3Wirb gteichfam aua 33üthetn gufammenftubiert. ©chrecfticheSleuigfeiten nebenbei, ihr §ernt, »oit bent ©ohne bea ?Präten=benten; ich glaube fafl, wir Werben mit ber glotte nach @cfjotttJanb hinauf muffen, beim ich bente mir Wol;l, bafj biefe Sanb*ratten hoch gu nicht »iet gut fepn werben, ©efeg unb Stecht gufchügen."

Unb hafl Su nna etwa beßhalb mit Seinem SBefuche beehrt,ttm utta eine ätorlefung über .Kochfunfl gu hotten unb uita Seinefßlane in Setreff ber gtotte preiagitgeben? fragte @ir ©eroaife,bieamat etwaa ernfihafter, ata er fonfi mit feinem c&ofmeifier gufprechen gewohnt War.

Ser §err fegne Such, @ir Sarbp j ich bachte an baa Sinefo Wenig, wie an baa Stnbere! 3ct> faßte Sud) ober Stbmirat Sin ©ettcpi #on ©eefifdjen, auf ©eemannatoeife gefodjt. 33. U.