möge, not allen Gingen feine eigene SBehaglichfeit ju 9tatl?e jujteljen entfchlojfen war.
„33lueWater," Begann ©ir ©erBaife nach einer fteinen 5|taufe,„baS ijt eine recht thöridjte ©efchichte, Biefe Unternehmung beSjungen jßrätenbenten. ©ie fatin ja nur ju feinem Untergangeführen mtb Sebermattn ntuf ben ffSlan als einen burchaitS ungtücf*liehen betrachten."
„9tun, je tiachbem es enbet. Äaim ja borfj feiner fagen, Wasber nächfle Sag, bie nädjjie ©tunbe fogar mit ftch Bringen wirb.@o siel Weif ich gewif — eine foldje ©ihitberheBung war bashejjte, was ich noch neulich/ als wir in ber 33ai Bon ffliScatyafreujten, für möglich gehalten hätte."
„3ch wünfchte Bon ganjem bergen, wir hatten fie gar nichtBerlajfen," murmelte ©ir ©etnaife fo letfe, baf fein jfteunb ih«nicht hören tonnte. ®aitn fufjr er lauter fort: „Unfere Pflichtijt übrigens in biefem gälte höchjt einfach- 2Bir hoben einjig bengegebenen ^Befehlen ju gehorchen unb üBetbief fcheint ber jungeSDtann nicht einmal eine glotte ju feiner Unterjtüjsung Bei ftch ä uhaben. SBahrfcheiitlich werben wir wieber gut Bewachung Bott33rejt ober C’orieut ober eines aubent jjafenS aBgefenbet. äJJonfteurmuf um jeben fßteis ju föauS eingefperrt werben."
„3ch hielte es Bei SBeitem für Beffer, Wenn man ihn austaufenliefe, beim unfere Hoffnung, auf hoher ©ee ju jtegeit, ijt jebeitsfalls eben fo grof wie feine eigene. 3<h hin gar fein gteutib Bonlötofabeu, bie mit immer als eine burdjauS uneitglifche Slrt Bon.Kriegführung etfchetnen."
„3n ber ^auhtfacfe hajt ®u allerbingS recht, ®icf," etwte*berte ©ir ©eroaife lachenb.
„3a, unb auf bie epauptfache habe ich gleichfalls ein 9techt,OafeS. 3ch hoffe Bon ganjem Jpetjen, baf ber erfte 2orb betSlbmiralität ju einem fo jämmerlichen IDienjle, wie ber einer 93lo=fabe ijt, nicht einen SDlann wie ®ich abfenben wirb, ber ®u in