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13 (1851) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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ffiierflafcBeuntann einen 9tücfgug »on ba BötBji WünfcBenSWerfBmachen mu^te. ©oajte unb SoBeserBeBungett auf ba$ IjannäserfdjeSRegentenBau« folgten ftrf; in fleigeitbet SlngaBl unb ©erBBeit, unbaiient Slnfc^ein ua <8 loat es bie SIBfttBt ber BurücfgeBlieBenen, biegange »olienbs auf biefe SSBeife guguBtingen.

©iefj mar alletbingS eine traurige SBotfcijaft für 3Jlr«. ©utton;jte War ben Grintretenben in ängfiiicfyer Spannung entgegen ge«gangen, um itjven 33ericBt gu »etneBmen, teerte nun aBet wiebergu ifjvem genfiet gurücf unb fdjien uncntfcfiloffen, Waä fte im SiugensBlicfe tljun fotite. ®ie Beiben jungen aJtänner BlieBen Bei SDiilbrebguriicf, mit welcBet ftdj alsBalb ein ©cfpräcB entfpann unb fo Battebie SWutter hinlängliche üftufje, oBne Weitere UnterBrecBung gu einer@nlf<Beibung gu gelangen.

Siebentes Äflpitcl.

®8 fotl etwas geftbeben !

'-Bin i$ eiug Jiöntg, bann netlange nurDie @raff$aft Jjerefurb un b bie ®üter alteDie einji mein sBruber noch als Jtcnig batte.

SRicbarb III.

<£.ontreabmiral StueWater traf @ir Oeroaife Date«, Wie eteben mit B«iti 8 en ©(Britten in feinem Weiten SBoBngemacBe aufunb aB ging, als 08 biefeS bas Ditarberbecf gewefen unb er felBfi»on einem läftigeu ©efcbaft, ba 6 iBn lange 3eit in feiner .KajütegurücfgeBatten fo eBen erft Befreit Worben Wäre, ©a bie gWeigteunbe mit iBreit gegenfeittgen ©eWoBnBeiten »ottfomnten »ertrautWaren, fo fiel eb feinem »on Beiben ein, »on feiner üblichen 33esquemlichfeit aBguWeicBen; ber gulejjt ©efomntene naBm »ielmeB»ruBig in einem Weiten SltmfluBIe $la^ unb fejjte ftd) auf eine SBeifebarin gurecht, WeMje »errietB, bafj er, was audj notB folgenDie beiben Slbmitale. 2. Stuft. 9