Druckschrift 
13 (1851) Die beiden Admirale : ein See-Roman
Entstehung
Seite
99
Einzelbild herunterladen
 

ber ©efellfcßaft auffatlen mußte, oBwoßl ßcß Stientanb biefel&e j ubeuten Wußte.

@ir ©etoaife i(t ein jo erftärter S3eWunberet beb frönen©efdjlecßtb," Bemerfte bet Sontreabniiral und) einet Sßeite, alb etß<ß »oiebet gefaßt ßatte,baß id) nie etjlaunt Bin, Wenn icß ißttüber bent Slnblict einer £>ame entjüdt ßnbe. ©ocß üBt bab ©alg*Waffet and) Bei ißnt feine geWößnlicße SBtrfung, benn id; fenneißn mm fd;ott länget, alb er ßd) Woßl getne erinnern läßt, uttbßaBe nocß immer gefnnben, baß fein ©cßiff bie cinjige ©elieBte,bie ißn Beßättbig $n feffeln oerntag."

3a, Woßl barf icß Beßaußten, baß id; biefer, meiner SieBe,»on jeßet bie ßanbßafteße Sreue BeWaßrt ßaBe. 3cß Weiß nid;t,oB eb @u<B eben fo geßt, wie mit, @ir SBßdjerlß aBer Stlleb,Wotan nticß bie ©ewoßnßeit feffeft, bab muß icß nun einmal lieBen.3d; fegle mit biefen Beiben Werten ßiet fdjon fo lange auf altenSUeereu, baß icß eßer baran benfen tonnte, oßne mein ftetntoßt,alb oßne ße itt @ee ju geßen ntcßt Waßr, Sttwoob? Unb Wabbab ©d;iff Betrifft, fo weßt meine Slagge nun fdjon feit jeßn 3aß*ten auf bent jplantagenet unb oBgleicß fflluewater fcßon nadj bret=jäßtigent JDieuße Beßaußtete, bab gute alte ©djiff feß ju fdjlecßtfür meitteb ©leicßen, fo Wäre icß bocß nnt leinen ßSreib im ©taube,eb aufjugcBen. 3d; muß ben jungen Seuten immer unb ewig wiesbetßolen, baß ße gar nicßt lange genug auf einem ©cßiffe bienen,um beffen gute (Sigenfcßaften geßörig Würbigen jtt tonnen. Unbbocß Bin itß ttod; nie auf einem trägen Seglet geWefett."

9lub bent einfacßen ©tnitbe, weil ®u niemalb einen ©cßnetl;fegler Beßeigß, oßne ißn,- eße ®u ißn aufgiBß, »orßer »ott ©tnnb aitb«Bjuuüßett. ®er fftlantagenet, @ir äBßcßetlß, ttämlicß unteretilen Sweibectern ber rafcßeße ©egtet in ©einer 5Dtajeßät ®ienßenunb ber Sßiceabmiral lennt ißn «iel ju gut, alb baß er einen «onunb feßett $ barauf faffen ließe, fo lange feine e^öljet notß irgenbjufammenßalten."