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erwetfen, baß bet Äunig einen egernt 3tgenbwo «nb Dlttgenban gumfRitfer etho6eit hätte."
®et §ol)n ititb Sterger, womit bieg gefprochen würbe, warju auffalleitb, um unbeachtet gtt Bleiben, unb ®utton unb feine $raufüllten wol)l, Wie unangenehm bie Weitere Verfolgung btefeS ©egen«ftanbeg werben mußte; bod) felbft bie heitere fühlte Bei aff ihrerbentuthgpoflen ©dmchternheit unb .fjergengmitbe eine Ijohe ®tuthauf ihrer eigenen Bleichen ffiange auffteigeit, alg fte bie tiefe SJtötheauf xf;rer Mochtet hlittlijj bemerfte unb bcu heftigen ®rang betSeibeitfcbaft gewahrte, bet je£t bag ebelgeftmtfe äßäbdjen gu einer©rwiebetung fjintiß.
„SBtt fennen je^t 2Jlr. 3Bbd)ecombe feit mehreren SRonaten,"Bemerfte 2Rifbveb unb heftete ißt »olleg, blaueg Sluge auf ®om’gfittftetblicfenbeg ©efnht, „unb haben nie etwag Bei ihm gefetjen.Wag ung gu beut ©tau&en oeranlaffen biirfte, baß er einen ober garmehrere Otarnen führen föitnte, wenn er ftd) nicht für »otifontmenbagu Berechtigt hielte."
®ieß fptadj fte mit fanfter Vetonung, aber gleichwohl mit foentfchiebenem Jlugbritcf, baß jebeg ihrer SCBorte tief in ®oin 9Bt)dje=combe’g Seele einbrang. @t Warf einen tafchen, mtßtrauifchenVlicf auf bie fchöne (Sprecherin, wie Wenn er ftd) h^ftc übergeugenWollen, in wie weit fte eine Slnfpielung auf ihn felBjl beabftdjtigthabe. ®a er aber nichtg als beit Slugbtucf ber ebeljien ®heil-nähme in bent lieblichen Stntlihe Bemerfte, fo gewann er enblidjfeine Selbftbeberrfchung wieber unb gab feine ßlntwort mit gienuliehet 9tut)e aB.
„Stuf mein Sffiort, ®ltg. ®utton," rief er lachenb; „wir jungenheute ntüffen Wohl itod) alle ttad) ber fflippe gehen unb uns überbent SlBgvunb an einem Sfücld)en Seit hin unb her fdjaufeln, tttnBet HTtiß äRilbreb ein ähnlicheg Sntereffe für unfere Vertheibigungju erweefen, Wenn wir ber ©efellfdjaff einmal gufäflig ben SiücfenjugeWenbet haben, ©tue fo Berebte — unb »ollenbS eine fo liebliche,