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toürbtger ®tof»aier gu tljun pflegte. ©nglanb tann aber ebeitfomenig gmei @it SEByctjerIij’3 braudjeit, als bie Sßett gmei ©oitnenauf einmal braudjeit faitn. 3ff bad nicht auch 3h« SSeinung,5Sif SKilbreb?"
®er Saroitet §atte über feine eigene Slnfpielung gelacht, gum©eineid, baf er h«lb im Scherge rebe; ba aber bie gtage gu bireftan -Dfilbteb gerietet mar, ald baf fte ber allgemeinen Slufmerffam-leit Ijäite entgegen fönncit, fo falj ftdj bad nermirrte Stäbchen ge;nötljigt, eine Slutmort gu geben.
„3d; ntödjte fajt behaupten, 2>ir. äBljdjecontbe mirb nie einenfo fjoljen Sang eintteljmen, baf eine berartige Seriegenbeit babutefentjieben fönnte," f»radj fte ttttb gmat and »ollem, aufrichtigembergen; bentt ohne »ielleidjt felbji baran gtt beiden, hoffte fte bodjindgebeint, baf nie ein foltfjer Untetfdjieb bed Sanged glnifdjen bemSünglinge unb il)t felbft gefdjaffen lnerbeit mürbe, „Sollte biefaber bennodj ber galt fevjtt, fo, beide idj, mürben feine [Rechte ebenfo gut mie bie eiited anberen fe»)it, beim cd ift ja Sffidjt für ifn,feinen Samen mit ©breit aufrecht gtt erhalten.''
„3>t einem foldjen gatte, ber atlerbingd, mie 2Jtif Stilbrebfebr richtig bemerfte, unmahtfdjeinltd) genug ift," marf 3mnt 2Bb^ e=combe ein, „tonnten mir freilidj gegen bie Sittermürbe gar nidjtdeiitmenben, beim biefe fontmt »oin Äörtig unb er tann, menn’d ihmbeliebt, einen Äaminfeger guttt Sitter fdjlagen; mad aberben Sa menbetrifft, ba liefe ffd) mieber eine aitbcte Stage aufmetfen. So miebie ©aefe je|t fleht, ift fte fdjon fdjtimm genug: menn ed aber»otlenbd gar gmei Sir SBtjdjerlh’d gäbe, bann, glaube idj, mürbemein tljeurer Dheim feh r Unrecht tljun, meint er einen folchen ©in*griff in bad, mad einer feine ißctfönltdjfeit nennen fönnte, gebulbighinnehmen mollte, ohne gu»ot barüber Sadjforfdjitng aiigujietlen,mit meldjem Sedjte bet §etr ben einen ober anbern ber beibenSanten trägt — unb ba ntödjte bad Sefulfat am @itbe motjl gar