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13 (1851) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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SEBafi, mein 33ater?" fragte ©tilbreb ; i^re (Stimme bebte t>ot.Schrecfeit, bie hohe Stötlje »erfchwanb au« iljreu 3ügen unb iEobtensbläffe bebeeffe ba« liebliche Sluttilj.Stein nein nein erfattn nicht gefallen feyit!"

IDutton fentte ba« fbaubt, fchöf'fte tief Slfhem unb freien bannwieber mehr £ert feiner Sternen ju werben. (Eben Wollte et auf*jteljen, alb ber .Slang nett ipferbeljufen fiel) »ernennten ließ unbSir Sffibcijeth) 2Bt)checombe auf einem,ruhigen *ßont) bie Slnljöhe jubern Signaljtocf fangfam hinanritt. @« mar etwa« gauj ©ewühnsliebe«, trenn ber Barouet früt) am SJiorgen auf ben .flitben erfrtjien;bafi er ftrf) aber ohne Begleitung fe^en lieft, ba« war bei it;nt einfeltener (fall. Subalb ©tilbreb, welche ben Baronet recht wohl jufennen unb mit ber Bertraulidjfeit eine« anerfannten Siebling« ftchihm ju nähern fdjicn, bie eble ©cfialt be« ehrWiirbigen alten ©tarnte«gewahr würbe, rief fte roll inniger Beruhigung:

D, Sir SStjcherlt), wie glärflich hat ftch ba« getroffen! Woift 9tict)avb ?"

©uten ©torgen, meine hüBfcf;e ©lillt)!" antwortete ber Baronetin munterem £oite;gtücflich ober nicht, hi« Bin ich einmal unbfühle mich nicht« weniger al« gefchmeicbelt, bafj Sfjte erfie (fragenur ben ©iencr, unb nicht ben tperrn felbft betrifft. 3d) habe ®icf*mit einer Botfdjaft an ben Bicar abgefchieft. Seitbem mein atmetBruber, ber Siichter, geworben ift, wirb ©tr. Stothetljam mirimmer unentbehrlicher."

Sich, theurer Sir 2Bt)chcr(t) ©tr. 2Bt)checombe Sieutesnant 3Bhcl)ecombe ich meine ben jungen Offtjier au« SBirginiaber fo gefährlich »erwunbet würbe an bejfctt ©enefung wir allefo innigen Stntheit nahmen"

Stun, wa« i|T« benn mit ihm, Jtinb Sie Werben ihn bodjnicht gar mit ©tr. Stotljerham, Wa« nämlich religiöfen Sütofl anslangt, in gleiche Sinie (teilen wollen? wa« feine fonftigen SBerljältniffe* 2lbfürjung für JRidbarb.