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13 (1851) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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3a, ja, jüngeren, aber nid)t ogne fiavfe bteifitängigeSaue, Woran man ftd) galten fann. Unb e ^ cn i £ gt' ba ©«««ÜWajejiät Regierung (Sud) !aum nod) gunt Cfftgier ernannte/ gabt3gr gewiffertnagen nod) wiegt bie aSerpffic^tung, @uer Ceben gufdjonen, bamit Sgtß in feinem ©ienjie »erweuben mtb wenn« Slotjtgut, für ign gingeben Knut."

«Segt wagt sollfommen wagt, SDlr. ©utton fo wagr,bag id) mich nur inunbere, wie 3gr für nötgig galten fönnt, mid)baran gu erinnern. 3d) bin «Sr. äflajefiät ÜJtinifterium gu großem©anfe »erbflid)tet unb"

SBägtenb biefer Siebe fdjieit ber Sbretgeitbe immer tiefer gerab^gufteigen unb feine «Stimme warb mit jebem Slitgenblicfe unbeutlidjer,biß jte giriert gang ungörbar würbe. ©utton flaute fid) unruhig um,beim in btefent Slugenblicte lieg ftcf» ein ©eräufdj »ernegmen unb bliebfein3>ueifel,bafj eittfcgwerer ©egenfianb über bie Jblibben ginabpotterte.

3u fold)en Stugenblicfen war, wo unfer «Seemann beit SBlangelguter Stersen am beutlidjflen emtfanb unb ftd) eines bemütgtgenben©efüglß nicgt erwegren fonnte, weldjeß burd) baß SeWugtfetyn, ftefelbji burd) feine 9lußfd)Weifungeit gerftört gu gaben, jebeßmal »onSteuern in il)m rege würbe. @t gitterte an allen ©liebem unb warim Slnfang gänglid) auger Stanb, ficg gu ergeben. Ein leicgtergugiritt neben igm gog jcbod) halb feine SlufinerffamTeit auf ftd)unb fein Sit! fiel auf feine eigene ©ocgter IDlilbreb, eine lieblidjeSKäbcgengejialt non ncungefjn Sagten.

3cg gürte @ud) nacg 3emanb rufen, Sater," fpracg baßäJläbdjeu unb fcgaute nad)benf(id) unb gweifelnb igrem Sater inß©efitgt, wie Wenn ge ft<g wunberte, bag er fcgon fo friig amffllorgen »on feinem Slnfalle geimgefutgt worben;fann id) @ucgmit irgenb StWaß bienen?"

Slrmer 3Bgd)ecombe!" rief ©utton.@r fiieg auf bie .Üligbe,um einen Slumengtaug für ©icg gu futgen unb unb id)füregte füregte fegr"