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Segart mürbe BudifiäbticB meinen £om gum Siiemanb felBer matten,tuäfjrenb er in SGBitlfidjfeit mir ber ©oB» »oit Siiemanb iji."
„Stber, ©ruber, er iji bod) ©ein ©ofjn utib ©ir fo äfmlidj,mie nur immer gioei SagbBunbe non bemfelBen Sffiurfe fevjit fönnen."
„Sdj felBji bin ein nullus in ben Singen beg (Sefejjeg, fo loeiteg meinen armen £om Betrifft, unb audj er mirb er(i bann, loenner ijeitatijet unb el)(id;e Äinber Befommt, ein Stedjt erBaiten, »oneigener gefe£lidjet ©ermaubtfcBaft gu florectjeit. Slud) miijjte idjnid;t, lote felBji bie recBtmäjjigjie SIBfnnft an meinem ®ont nodjetioag Beffer madjen foiite, beim für einen nnanfedjtBaren £B v01tJfeiger iji er fefjon jeist bod) maBrlidj fecE nnb anmajjenb genug."
„9tun jteB’ mai, ba iji ber junge (Seemann, bet ftd) itt berlejsfeu Seit fo oft auf bet ©ignatfiation geigte, feitbem er »on feinemÄommanbanten gut Reifung feiner Söunben auf bem Sanbe guriief*gelaffen ioorben. ®g iji ein feuriger, mutt)iger Sunge unb ber erjieSorb ber Sibmiraiität Bat i^m 6ereifg gut Seiof;nung feiner ©ajjferieit,mit bet er bantalg ben grangmaitn faserte, ein CieutenantgfiatentüBerfenbet. StB Betrachte ifjn atg (Sinen, ber unferem Siamen®i)te macBen toirb, unb glocifie ntdjt im Winbejieit, bajj er auf irgenbeine Sirt mit nuferer ffamilie »ermanbt iji."
„SKadjt er für feine tßerfon SlnfprücBe auf foidje ©etmanbisfdjaft?" fragte ber 9lid;ter etmag rafcB, benn er toar im SitigemeinenmifjtrauifcB gegen bie SJlenfdjen, unb »ermutljete nad) Stiiem, mager gehört Batte, eg mödjte Bei feinem ©ruber ein ©erfudj gemadjtIoorben fetyn, um beffen Sinfait gu BintergeBen. „Sdj meine boeäj,®u fagieji mir, er fomnte aug ben ameriianifdjen Kolonien?" ■„@o iji eg autB mirflicB; er mürbe in ©itgitiia geboren, mo»or iBm amB fein SBater lebte."
„@in trangfortirter ©etBrcdjer »ielfeicBt unb BöcBfi maBtfdjeinlidjein ©iener, bet ben Siamen feineg früheren §errn meBr alg feineneigenen nadj feinem ©efdjmadie fanb. SieBntiiBeg folt jenfettg begOceang nur gu häufig oorfommen."