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13 (1851) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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gejlüftert, ©u fepfl mit Wartha wirtlich Bermählt geroefen unb inbiefcm gälte fönnte ©om augenblicflicß unb üljne biefeS langweilige(Siegeln unb Serflaufuliren in unfet Seiber gußßapfett eintreten."

@in filius nullius ifl er, nid)ts weiter," erwieberte ber Slnbete,ber siel gu gewijfenljaft War, alb baß er ftdj, fetbfl als Safer, gueinem foldjen ©rüge hergegeben tjätte.

@i, Stüber, mir fd)eint bod), ©orn begiiuftige guweilen felbfleinen foldjen ®lauben."

®aS ijl eben lein ffiunber, 5ffi'.)d)etll), beim jener ©laubeWürbe gerabe iljn in hsh em ®rabe Begünfligeu. ©om unb feineStüber finb fämmtlid) fllii nullorum ®ott möge mir mein Unsredjt ihnen gegenüber »ergeben."

,,3d) Wunbete midj bod)/ bas Weber ($^arle6 nodj ®tegorp anS§eirailjen bad)teu, et;e fte il;t Ceben für äfönig unb Saterlanb gumOpfer brachten," begann (Sit Sßtjcberll) abermals im ©one beSSeewurfs, wie wenn feine mittellofen Stüber baburdj. baß fte il)meinen (Srbett gu Ijinterlaffen oergeffeit batten, ein großes Unrechtgegen ihn begangen hätten, ohne babei ju bebenfen, baß er felbflbiefe wichtige Pflicht fo gut wie fte Berabfäunit hatte.3d; gingauch früher bamit um, eine Sill ins Unterhaus gu bringen, welcheunberheiratheten Serfonen beflinunte Srben feflgefegt unb ihnenbie Wülje unb Serantwortlichfeit einer ©eftamentSabfaffung ersfpart hätte."

®aS Wäre allerbingS eine große Serbefferung für uitfere (SrbsfdjaftSgefeße gewefeit ich h°ffe bod;, ©u Wiirbcft bie Sorfahtenbabei nicht übetfeljen haben?"

Sidjerlidj nid;t; Sebcrmänniglid) Wäre babei gu feinem SRedjtegefonunen. Unfer armer ©hartes folt jWar nad; bern Sdjuß, benet erhalten, fein SBörttfjen mehr gefprodjen haben; Wäre uns aberbie Bolle Wahrheit befannt, fo bin id) übergeugt, baß er es aufsrichtig bereute, niemals vermählt gewefen gu fetyn."

hierin, SBbcherlt;, glaub id; bod; fafi, baß ®u bem armen