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13 (1851) Die beiden Admirale : ein See-Roman
Entstehung
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„SJlun {ebenfalls, SBhchetlh, märe er @t. SameS, feer Streite,getoefeu."

,,©S ift feocf; recht fdjlimin, SEtjontaS, fo gar feine ©eben juhaben. fjjaji ©u je toahtenb ©einet gangen gratis einen ähnlichenSnH erlebt, mo ein anbeteS @ut eben fo, wie baS unfere, ganjohne alte ©eben geblieben toäre?"

„©et galt ift fetten, ©ruber; getoöhnlich gibt es immer ioeitmehr ©tben, als ©üter, um foldje bcnnit auSjuftatten."

„©o bad)t’ ich aucf;. — SBirb benn ber Äönig ^errfc^aft unb®itel an ftdj jieljen, ©ruber, wenn unfer fielen, mie ©u'S nennft,an iljn heimfallen fottte?"

„®a er fetbji bie Duette alter ©Ijre iji, fo wirb itjnt moljl,benf idj, an ber ©aronetSloürbe nidjt alljuoiet gelegen feljn."

„®ie ©adfe mürbe mir ioeit toeniget ©otge madjen, loennmeine gehensmürbe auf beit näcfefien ©ouoerain aus englifdjent ©tuteüberginge. Sffitydjecombe hat sott jeher nur ©ngläuberit anget)ört."

„@o ijl’s, mein ©ruber, unb fott, loie idj §offe, aud; einigfo bleiben. Sin idj tobt, fo fjaft ®u nidjts loeiter ju tljun, als®ir einen ©rben auSjuloählen unb ein iEeflameut mit ben gehörigengormalitäten aufjufe^eu — bann loirb ©ein ®ut nicht grembeitanheimfallen. ©ergijj babei ja nidjt, bie ©ererbung auf einigeSeiten redjt beutltdj barin feftjufe^en."

„Sich, ©ruber," fagte ©ir SBijdjerlij, in feinet Unruhe rafitoSumtjertvippelnb, „inie mar bod; 9ttteS fo ganj ttadj meinen SSSütifc^en,fo lange ®u und; ftifd; unb gefunb ein^ergingfi; ®u marfi meinnatürlidjer ©vbe —"

„®eiit ©rbe netmöge beS SOtajoratSredjtS," unterbrach ihnber SÄtdjter.

„3a, ja, auf .alte gälte mein ©rbe unb biefj allein fdjottmar für einen ©tarnt, loie idj, bet bei bem ©ebanfen an ein©efiament fo eine 9lrt retigiöfen ©frufiets in ftdj uerffeürt, — einiouttbetbaret ©toft unb mächtiges gabfal. Stau hat mir in bie Dh ten