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13 (1851) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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lüte gewöhnlich, bei bet Suflij, im ©djocjje bet Jtitcbe, in betSltmee unb in bet Sftatine ein Unterfommen gefucfjt unb genau inbet bist aufgejäblten Steibenfolge ifjte Slnftellung gefnnben. ®erSlbBolat b<>Ws firf; mit bem Xitel S3aton Sffit)cbecombe bt3jimt witflicben 3tid)ter empotgefcbWungen; feine Haushälterin Ifatteitjm btei unef)e(idje .flinbet geboten unb alb et flatb, fjinterliep etbem älteften bab Wäbrenb feiner Amtsführung erworbene Sßermögen;ben beibeit jüngeren hatte et ©teilen in bet Armee getauft. &et©eifflicbe brad) noch alb SBicat auf einer gndjbjagb ben Halb; etfiatb uuoermäblt unb fo Biel man Wenigjtenb wupte iinbet=lob. St war unter allen SBrübetu ©ir Sffiydjerlbb Ciebling gewefenunb Sejjterer pflegte oft Bon ihm ju fagen:et habe getabe burcfffeinen Job feinen fflfatrfinbetn bab twürbige SSeifpiei .eines tüchtigenSägetbmanneb ^intevIafTen." ®et ©olbat fiel fdjon Bor feinemjmanjigflen Sabre in einet ©djladjt unb ein 33ierteljabtbunbert Botbem ©egiitne unfetct (Stjätjlung luat auch bet Stame beb Süngftenin golge eineb ©cbiffbtucbb aub bet fiifie bet föniglicben SJtarine*lieutenantb oetfcbmunben.

Stoifcbeii biefem 5Dtarineofftjier unb bem Haupt bet gamiliebatte übrigenb niemalb befonbete ©pmpatbie gebertfcbt, unb jwar,wie man ftdj allgemein jujtüfferte, weil eine gewiffe ©cbönbeitSenem Bor bem älteren fflrubct ben SSotjug eingetäumt batte, t»abjebocb ohne Weitete golgen geblieben Wat, ba bie ®ame noch imjungfräulichen ©tanbe Bom Höbe meggerafft Würbe. SDtr. ©tegott yS33l)df)ecombe, bet fragliche Sieutenant, Wat ein fogenanntet ,wil-bet 33ube geWefen, unb alb feine Sltetn ihn auf bie ©ee fdjicften,batte fiel) bie allgemeine Meinung babin aubgefbrodjen, bafi betOcean in ihm einen Wütbigeit ©egnet ftnben Würbe.

Stach bem $obe beb ©eijtlidjen waten bie Hoffnungen betgamilie auf bem Stiebtet concentrirt unb alle ®iejenigen, Welche ftcbfür ben Stubm unb ben gottBeffanb beb Hanfes intereffirten, fabeumit grobem Sebauetn, baß ©eine Slmnüvben ffd) nicht Betmäbllen,