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13 (1851) Die beiden Admirale : ein See-Roman
Entstehung
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@ir Sffigcgetlg war ein (Kal, aber and) nur ein einzige« (Kal(Partamentbmitglieb getoefen. 3« feiner Sugenb ein (eibenfcgaftlicgergucljbjäger, gatte er einen {(einen Canbfttj in (Dorffgire, ben feinegamilie eben für biefen Smert fcgon feit langen Seiten inne gehabt,oft unb mit (Borliebe befliegt; alb er aber eingmalb auf einer feinetSagben bab (Bein gebrotzen, fjatte er g<g bor ber igrn btogenbenSangmeile babutcg gu fcgiigen gefurfjt, bag er gd) bon einem giertenin ber Stacgbarfcgaft feincö Sagbfcglügcgenb itib Unterganb mäglenlieg unb eine ©efgon alb (Kitglieb begelbeit burcginadjte. Slit biefereinjigen (Probe betaut er genug für fein gangeb Sehen, beim bergute (Banntet nagm bie @ad)e fo bndjgäblid) genau, bag er ge*»igengaft jeber eingetnen ©tgung anmognen gu mftffen glaubteeine Seitberfdjmenbung, melcge, ba ge botienbb ogne allen (geben*gelbimt für it)it blieb, bie ©ebulb eines alten gucgbjägerb notgmenbigfegt halb erfcgöbfeit mugte. ©o bergicgtete er alfo auf feinen©ijj unb gog gd) bon nun an gang nad) (fflgcgecombe gurürt.

.fjiet gatte er beim bie legten fünfgig Sabre in Stube berlebt;fein eingigeb ©efcgäft lbar ©gen unb Stinten, gewürgt mitleibenfdjaftticgen Sobebergebuitgen auf ©nglatib unb befonberb aufbenjenigen Sgeil begelben, morin feine eigenen (Begangen lagen,nidjt gu bergeffen bie gemaltigen ©cbmäbungeit, bie er gegen biegrangofen unb gelegentlich aitcg gegen ©banier unb §ol(änbet bom©tagel lieg. Steifen gatte er niemalb gemacht; gmar tarn eb fcgonbor gunbert Sagten gäugg bor, bag ©nglattbet feines ©tanbebben .Kontinent Befudgten, aber »eit gäugger nod) mürbe bieg unter*lagen. Stur ber fjofabel unb mab biefem gunäcgg ganb, betrachtetebamalb bab Steifen alb ein (Kittel, ©eig unb Sebenbart baburcggu berfeinern; ge alle aber bilbeten eine .Klage bon Seuten, moguein (Baronet meniggenb ex officio niemalb gegärte, dt'urg, ©irSffigcgerlg gäglte fegt hier unb acggig Sagte unb mar babei immernocg ein gefunber, Mftiger Sunggefclle.

©r mar ber ültejte bon fünf (Brübern; bie jüngeren gatten,