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1 (1837)
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lidjfctt. 3ut»ctfen t»ar er abftchflicb fall, ober rangaugenfcbeinlich mit ber mächtigen Seibcnfchaft, biefeine SSernunft übermciftcrtc. ' Slicht ohne fchtocreKämpfe, ohne »erjtocifclnbcn SBifcerjianb bewältigteihn enbürt; bic Siebe. SBcnn inbeffen biefer SQScdjfctin feinet ©timmung üKabcitncn bisweilen belcibigtc,bUweilctt freinfte, fo trug et bod> locit eher bajubei, ben 3<ruber, toelcher ftc an Jlrant Inüpftc, zu»ctjiärfen alb ju fihtoächcn. 3itjcifcl unb gurebt,Saune unb SScränbcrlirfjfcit, toic ft'c bic Oberflächeber Seibcnfihaft bewegen, fcbwellcn auch ihre Siefc!grauen zumal, bereu Siebe fo febr bab ©efchöpf ih»rer ginbilbungefraft ifb, »erlangen an bent ©egen*ftanb ihrer fücigung immer etwab ©ebeimnifjoolleb,etwab bab ihnen 3iaum zu 35ermuthungen lägt. Sbifi ein ©enup für jtc, fich feibii mit taufenb 33cforg=niffen zu quälen, unb fc anbauernber ber ©clicbtcihrem ©cmüth 51 t f^affen macht, um fo tiefer bringter in baffeibe ein.

fDfit ihrer reinen zärtlichen Sinhänglichfcit anSlrant eine hohe, nie toanfenbe SBetehntng »erben*benb, fah fte in feiner Saitncnbaftigfect, in ber geic*gcnhcittichcn 3crfircuung unb ben SBiberfprüchcn feinebScnchmenb nur eine 33cftätigung IDcffcn, t»ab bic et*gene SSefcheibcnheit ihrfo oft alb ©chtecfbilb »ormaltc:fie glaubte, er halte fie in folchcn 21ugcnb!iäenfo toic fie fclbcr ftd) fdjä^te feiner Siebe für untoürbig.Sieb t»ar ber einzige ffainftf, ber, ihrer IKeinmig nach,jtoifchen ber Neigung, bic er augcnfcheinlich für fie