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bet jufomen. pöjjli# aber fiel ihr 2lug auf bengremben, imb ft^itcU unterbrüefte fic jebed tretfereSBorf.
Qtd mar etwad im ganjeit Studfehen bicfcö 2J?cn»Wen, befonberd aber tu bet ©ienc, bic er in bic*fern Sütgenblief annahnt, bad beim erften ©rbltcfcnSebent 33eforgniji unb Sürgwohn cingcffö^t habenbütftc. ©abei begegneten bic jungen ©amen in bie*fern abgelegenen Orte fo feiten einem unbefannten@cjt#t, baf bic SBtrfttug, welche bad SBefen bedgremben and) auf Sinbere bcr»orbrtngen muhte, fürfic leicht btö ju einem an gur#t grensenben, petn*liehen ©rab gcflctgctt werben moehtc. ©er Sfeifenbebemerfte foglcieh ben ©tnbritcf, wel#en er gemacht;er fenfte ben Äopf, unb baficlbe mißfällige 5ä#e(nober btelmchr ©rtitfen, beffen wir »orbin erwähnten,»erjerrte feine Sippen, währenb er ft# mit erfün*ftclter (Ehrerbietung »erbengte.
„SBad ©ad für ein grember ifi!“ flüfierte SOTa*bclinc, ber @#roeflcr ©mpftnbmtg, wenn au# ingeringerem ©rab, tßeilcnb, unb'na# einer faufc,mit einem flü#tigcn ©lief auf feinen Sinjttg: „bof*fentti# fein fltothlcibcnbcr! “
„9ietn, mein gräitlctn! “ crwicbcrte ber llnbe*fannte, „wenn ©ic unter 5toth ben Settelftanb »er*l flehen. 3# hin »ieiiei#t in jeber Scjichung mehri atd i# f#ctnc.“
j ©er Korporal, ber SBirth unb beffen grau fonn*| ten indgefammt ein Äi#crti ni#t unterbrütfen, wie