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unb feinen fcbntetjlichcn ^Betrachtungen einen SEroft.<£i fanb ein rettteS, nie »erfagenbeö Vergnügen barin,bie ficigenbe (Entfaltung ber fungen ©craüther jubeobachten unb ihre rerfchiebencn Neigungen juleiten; unb als ihr Sitter fte enbltcf befähigte, feineSiebe ju ertoiebern, feine gürforge p fchähen, babegann er »on Steuern au fühlen, ba? er noch eineheimatbliche Stätte habe.
©ie ältere feiner Söchter, ÜÄabelttte, hatte jur3eit, tro unfre ©cfcfichte beginnt, ihr aeftjehntesSahr erreicht. Sie tnar bet ©chmitcf unb ber ©toljber ganjen Umgegenb. Uebcr bie getoöhnltcbe §öfehinauöragcnb erfchien ihre ©eftatt nach reichen, herr»ilicfen SSerhältnijfen geformt. So burcbftchtig reinJunb jart mar ihre Hautfarbe, ba? man ffe, ohne bieIftifc&c hürfjroftge Sippe unb ben treffen ^erlenglattj. ber 3ähne, für ein 3ct(bcn fcbtoächlicher ©efunbfeithätte nehmen tonnen. Sic tiefblauen Stugcn hatten-einen nachbcnlenben aber heitern SluSbrucf; bie ©time,höher unb breiter als bei grauen bie Siegel ift, rer=hief einen getoiffen geiftigen Stbcl unb fügte eine,trenn muh ganj in ben ©renjett ber SGBciblichfeitgehaltene, Sürbe ben järtern SWerlmalen ihrerSchönheit bei. Unb trirflicf cntfprach SKabcIinenSetgenthümlichc ©cmüthßrichtung ber Slnbeutitng ihrer3üge, üibcnt fte ausgezeichnet finnig unb ftetö nurauf £oheö gerichtet mar. grüh hatte fte eine attffal*lenbe Siebe ju ben ©tubien, unb nicht nur ein 3?cr»langen nach SBiffen, fonbern eine Verehrung für