ertoiebetfe bet Slnbere. „®tt wollen ihm an bte Seifet entgegengehen, Sftafon, unb hären, was et füt Sieuigfetfeit bringt."
©te brauchten einige 3cit, bis fte ju bet ©teile tarnen, wofte ben Slbenteurer erwarteten. Slbet gegen ihr Srwarten fanbenbte jungen Stieget einen in ben 3af)ten weit »orgerücften Sbtann.bet augenfcbeiitltch nicht }U bem Saget gehörte. ®r mochte etwa©tebenjig jäljlen, was ftch jeboch mehr aus bem bünnen ©tibethaare,welches wirr übet bte faltige ©tttne herunter Ifing, als aus bemSuftanbe feiner .Stätte, bte nichts weniger als hinfällig fdjtenen,etfennen ließ, ©eine ©efialt war hager unb gebeugt, lejjteteSabet meljt in golge ber ©ewohnheit, benn feine ©ebnen fdjtenenburcb bte Slrbett eines falben Safjrljunberts geftäblt. ®ie SleibungbeS ©reifes war ärmlich unb bie häufigen Slusbeffetungen «eugten»on ber Sparfamfeit ihres SöefthetS. Sluf bem IRücfen hotte eteinen nitht eben befonberS gefüllten fParf, bet »on ben Dfftcieren irr»thümlith für einen ©olbatentorniüer gehalten worben war. 2Jtanwethfelte einige UBorte bet ^Begrüßung, unb bte jungen -SDlännergaben ihre sfierwunberung ju ertennen, baß etn SJlann »on folgernSlltet (ich fo nahe an bie SBitbel beS SBaffetfalleS wagen mochte,worauf ber ©reis mit einer Stimme, in welcher ftch baS 3itfernbeS SllterS attSjuforechen begann, nach Stenigfeiten »on ben fiteistenben Sltnteen fragte.
„9Bir haben »or einigen Sagen bte Sftuthröcfe auf bem ©tafeber SljibbemasSbenen geßettfcfjt," fagte ber eine, welcher SDlafongenannt würbe, „unb feitbem fpielten wir SSerfiecEcn mit benSchiffen. Se^t aber ntatfdjiren mir mteber hin, wo wir hergefommenfinb, fchütteln bie Söbfe unb fehen fo fauet brein, wie bet Seufel."
„3ht habt »telleidjt einen ©ohn unter ben Soldaten," fagtebet Slnbere, beffen SSenehmen mtlber war, mit ber Sltiene wohl®molienber Sheilnahnte. „2Benn baS ber gall tfi, fo nennt mirfeinen Flamen unb fein Stegiment; ich '»fff ®u<h bann ju ihmbringen."