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höher fchöjscn. @r war Bereits ber anerfannte £elb eine« 3eiBalters f>et tßemunft unb beS Siebtes, unb manches junge §etjunter benen, welche im Saljre 1814 ben ©tolj unfereS §eere«btlbeten, glühte in ber ßtüderinnetung an biefen gtoßen DtamenSlmerifa’S, unb flobfte Bei bem ©ebanfen, feinem ßtuhme einiger;mögen naehjueifcrn, in fteubtgeren Schlägen.
TOrgenbS f»radj ftdj aber biefeS eble ©treben lebhafter aus,als in bet. ©eele eines jungen DfßcterS, ber am 25. 3u!t biefeSblutigen öWegSjaljrS Slbenbs auf bem Xafelfelfen ßanb nnb bengroßartigen SBafferflurj betrachtete. ®er Süngling war eine h»hefcBöne ©eßalt, in ber ßdj Uraft unb Setchtigfeit in ben ridjtigftenSerhältniffen ausfnrad). ©eine tieffdjwarjen Singen leuchteten»on einer begeißerten ®Iut unb einem blenbenben, fühnen Seuer,jumal wenn er auf bie ßutenben SBaffer nieberblicfte, bie unter feinenSüßen ungeßiim ßch in bie Stefe ßürjten. ®er ßol^e Stuöbrudberfelben würbe jebodj bureh bte 3üge eines ßßunbeS gemtlberr, umwelthen unterbrüdte ©cfjalfhaftigfeit in faß mäbchenhafter Schönheitfßiefte. ©ein Jpaat glänjfe unter ben Strahlen ber Slbenbfonnewie tn golbenen Stingeln, wenn bie Suft »on bem üBaffetfafle herihm bie reichen Soden aus einer ©time wehte, beten SIBeiße jeigte,bag bie buntlere garbe beS non ®efunbheit ßro£enben ®eßchteSnur ein ffierf beS ÜBinbeS unb bet ©onnenglut war. Gin anberetDfßcter ßanb an ber ©eite biefeS »on ßtatur fo retdj begabtenSünglingS, unb bie lEheilnahme, welche ßch in ben 3ügen beiberauäfbrach, festen anjubeuten, bag ße biefeS SBunbet ber meßlidjenSrbhälfte jum erßenmale erblidten. ©ie ßanben lange in tiefem©djwetgen, bis ber ©efährte beS eben befdjriebcnen OfßcierS ^lü^Iidjauffußr, unb, mit bem ©übel in ben Slbgrunb hinunter beutenb, auSrief:
„Sieh, ßßharton! Bort fegt ein aJtann’gerabe über ben ©trübe!beS üßaßetfalles, unb baju in einem gahtjeug ( nicht größer alseine (Stcrfdgaale."
„Gr h fl f einen £otnißer — wahtfcheinlich iß’S ein ©olbat,"