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unb fo »tel ßcß aub feinet etmab ungufammenhängenben ©tgählungentnehmen ließ, burfte man bet Slnfunft beb ©ienerb OotteS imSaufe beb ©agcb entgegen feßen. ©ie im »origen .Kapitel ermähnteUnterbrechung mürbe butch ben ©intrift bet Haubftau »eranlaßt.Stuf ©unmoobte’b ffletroenbung hatte bte Schilbmacße »or Heinrich«3itnmer SSefe^l erhalten, ben ©liebem bet 9Bl)atton’f<hen gamiliejeber 3eit freien Sutritt gu geßattcn, unb ©äfat war unter bieferSfergünßtgung beb Dfßcietb Schicfliihfeitb falber mit eingefcßloßen.©agegen mürbe bet jeber anbern fßetfon genaue Stachfrage überben 3mecf tßteb beabßcßtigten tSefucßeb angeßellt. ©et ßJtajorhatte ft<h felbfi unter ben SSermanbten beb englifcßen Dfßcietb auf*geführt unb gugleicß im Stauten 9111er bte SSetßcherung gegeben,baß lein ffietfuch gut Sefreiung beb ©efangenen gemacht merbenfoöe. ©ine lurge Unterrebnng fanb gmifdjen ber grau beb Haufebunb bem ßorporal ber SBadje »or ber ©h«re ßatt, melthe bte©chiibmathe bereitb geöffnet unb fotntt ber ©ntfchetbung beb ihm»orgefefcten Unterofßcierb »orgegttßen hatte.
„9Bol(t 3ßr einem Stebenmenfchen, ber ben ©ob etleiben fotX,bie ©tößungen ber Steligion »erfagcn?" tief bie SOtatrone in ihrem©ienfteifer. „SBollt 3hr eine Seele tn ben feurigen Schtunb fahrentaffen, menn ein ©eißlicher gut jjanb iß, ße auf ben reihten unbengen SPfab jtt meifen ?"
„3ch miß ©uih etmab fagen, gute grau," ermteberte ber ©or*»oral, tnbem er ße fachte bei Seite feßob; „mein Stüden iß mirgu lieb, alb baß ich iß« gu einer folctjen Himmelfahrt hergebe,©ab ginge mit noch ab, für ben Ungeßorfatn gegen bie Drbteeine Stolle »or ben fßiqueten unter bent Stoct ju fpielen. ®ehthtttab unb fragt ben Sieutenant SMafon, bann lönnt 3hr meinet*megen bte gange Sfetfammlung ber ©laubigen mitbringen. @b tßnoch feine Stunbe, baß mir bte SBacße »on bet Snfanterte über*nommen haben, unb mir mollen nnb nicht naißfagen laßen, baßmir ben ©tenß meniget »erßehen, alb bie SKilig.“
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