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Ojjfet ihres ©etoiffenS unb ihres ©laubenSetfetS »etlaffcn mupten,mtrb feine bet SRüdftdjten unb geicrlicljfctten, bte man ju einemchrijllichen ®obe für nötljig erachtet, umgangen, fobaib bte 2Uög*lidjfeit ihrer Slnwenbung burdj bte Umfiänbe gegeben tfi. ®ie gutegrau »om Haufe hielt fiteng auf bte gormen bet jbirche, welcherfie angehörte, unb ba fte felbji ju bent 23emuptfchn ihrer Sünb*haftigfeit burdf ben Seifianb eines ©eifiltdjen in bem benachbartenspfattotie erwecft ttiotben war, fo glaubte fte, bafj nur feine (Sr*maifnungen Jpeit tn bte intern <5nt>e nahen Hoffnungen HeinrichSBharton’S bringen fönnten. ®ie fheilnehntenbe ÜJlaftonc fanntejttmr bie Seiten bet SJteligion, ju welken fte (ich befannte, Ijtn*reicpenb, um ju wtffett, bap bet S^eotte nach bas üiJohl bet (Seelenicht »on fietbltchem ©eiflanb abljänge; aber fte war, wie fte ftdjfelbji ausbrücfte, „fo fang unter bet ißrebtgt beS guten Herrn ge*feffen", bap fte unwiflfühtltch baju gefomnten war, bie inner»©nabengaben, welche fte i^rent ©iaubett jufolge allein bet ©off*heit ju banfen tjafte, auf Rechnung beS ißrtefterS ju fcpreiben.
®er ©ebanfe an ben ®ob hatte für fte immer etwas Sdjrecf»ItdjeS gehabt, unb fobaib bas Urteil beS ©efangenen »eröjfentltchtwar, fanbte fte (Säfarn mit bem befielt ißferbe ihres Sllannes ab,um ihren getflltrfjen ®röfter herbetjuhoien. ®tefeb war gefthehen,ohne bap webet Heinrich noch feine ©erwanbfen batum befragtwürben, unb etft als man (Säfat ju einem häuslichen ©efdjäft »er*wenben wollte, gab fie ben ©runb feiner Slbmefenljett an. ®etjunge SDtann fjotte ihr anfänglich mit einem unüberwinbltchenaSiberWillen gegen bte Sulaffung eines folcijen geiflltchen gührerSju; wenn aber bte Stürfftchfen auf jeitlidje ®inge tn ben Hinter*grunb treten, fo »erlteten auch SSorurtljeile unb ©ewohnheiten ihren©tnjiup, unb fo würbe ettbltch bie theilnehmenbe Sorgfalt betwohlmetnenben grau mit einet höflichen Serbeugung banfbaretSlnetlennung erWtebert.
®er Schwarje fam halb Wtebet »on feiner Senbung jutücf,