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SBctilj, Seine eble Eingebung füe eine Sadje, bie inan Sidj »er«ehren gelehrt f)af, Seine ®üte gegen nnferen gefangenen Sater,Seine jfreunbfchaft für midj — furj, Sein ganzer (S^arafter oonmeiner SdjWefter öcrjlanben unb gefcfjüjjt werbe."
„£)h — freilich," Ijandjte ffranciäfa, tnbeff fte ihr Slntlipnod) tiefer an bent Sufen ihrer Xante Begrub.
„3<h glaube, lieber .fjeinticb," fagte Sunwoobie, „biefet ffSunftmäre im gegenwärtigen Slugenbtid beffer unberührt geblieben."
„Su oergiffjl," erwirberte bet ®efangene mit einem mattenSächeln, „wie »iel ich nod) ju tljun habe, unb wie wenig Seitmir baju gelaffen ift."
„3d> fürchte," fuhr ber IDtajor erröthenb fort, „bafi SJtiffSBfjarton einige Slnftdjten über mich gewonnen hat, welche ihrbie (Srfüllung Seiner Sitte befdjwetlid) machen fönnten — 9ln«fiepten, bie ftch wohl nicht mehr änbent (affen."
„Stein, nein, nein," rief jfranciäfa rafdj; „Sie ftnb gerecht«fertigt, fpeffton — bie lebten SBorte ber ®terbenben haben allemeine 3weifel befeitigt."
„Sble Sfabella!" fpracp Sunwoobie leife; „bemungcacfftet,•Heinrich — fdjone jetst Seiner Schweiler, ja, fdjone audj meiner."
„3ch muff ju meiner eigenen (Beruhigung fprechen," erwiesberte ber Sutber, inoem er granciäfa fanft au« ben Slrmen ihrerXante nahm. „3n einer Seit, wie biefc, fann id) nidjt jwet folieben«würt>ige SBefen ohne Sefdjüher (affen. 3hre 9Bol)nung iftjerftört unb ber .Kummer wirb fte balo —" er blidtc auf feinenSater — „ihre« lebten greunbe« berauben, ätann id? ruhig fferben,wenn id) an bie ©efaljren benfe, weldjen fte auögefegt werben?"
„9ln mich benffl Su nicht?" fagte fffitff ffSepton, welche bei bem®ebanfen, in einem folgen Slugenblide eine Jpoäjjeit jn feiern,jurücffdjauberte.
„Stein, meine liebe Xante, ich benfe Wohl an Sich, bi« e«bei mir mit aller Srinnetung au« fepn wirb; aber Su benffi nicht