408
Heinrich maitbte fidf um, jeigte auf bie in ©grünen »erfunsfene ©ruppe unb fugt fort:
„@cg ber ©ogn btefeS alten ÜJtanneS; feg igm eine Stütjein feinet ©djtoücge unb fcgü^e ign gegen jebe Schmach, rcelcgeigitt aus bem tBranbmal, bas auf mir gaffet, enoadjfen fönnte.@r gat nicht »iele jfüeunbe unter ben ©etoallgabern btefeS SanbeS;lag ign tuenigflenS ©einen emjlugteidjen Stauten barunter jäglen."
„@S feg."
„Unb biefeS ttnfcbulbige, gülflofe ©efcgöpf," fugt .fjemtith fort,inbem er auf Sara beutete, t»elcge in ftumpfer ©geilnagmlofigfeitba fajj — ,,icg hoffte, ©elegengett ju finben, 3tacge für igt Slenbju nehmen;" — bie ©lutg tiefer löetuegung überflog feine 3üge —aber folcge ©ebanfen ftnb »om Hebel — id) füllte, baff ich feinStechtmcgr baju gäbe. Unter ©einet £>bgut, fßegton, roirb fte ©cgujjunb (Stilgefühl ftnbett."
„@fe fort es," ftüfterte ©unrooobte.
„©tefe gute ©ante gat bereits Slnfprücge an ©id), idf unters(affe es bager, fte ©ir ju empfehlen; aber gier," et nagm SJranscisfa bei ber §anb unb betrachtete tgt Slntlijj »oll jürtlicger Siebe —„hier ifl bie auSetlefenfle ©abe »on Slllem. Stimm fie an ©eintperä unb halte fic fo theuer, als es ihre ©ugenb unb Unfcgulb»erbient."
©er (Stajor flrecfte haflig bie .fjtanb aus, um bas föfllicge®ut ju empfangen; aber gtancisfa fchraef bei feiner 93etügtunggurücf unb »erbarg ihr ©eftdjt an bet SBrufi ber ©ante.
„Stein, nein, nein," pfterte fte — „Stiemanb fanu je einenSBerfh für mich haben, ber ju meines S3ruberS Untergange bie&anb bot."
•&etnrtcg blidte noch eine SBcile »oll göttlichen iStitleibS auffte, ehe er ein ©cfpräcg triebet aufnahm, bas ihm, toie alle fühlsten, fo redjt aus ber ©eele ging.
„3(h mar alfo im Srrtgum. 3d) glaubte, fjtegfou, baff ©ein