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„3a, Slnbrccä; — ala biefer gebenft würbe, trieb fidf ber !alte §err fajt wie ein Starr umher unb fchltef Sag unb Stachtnicht, bt’a tarnet) jurücffam. ©r bracbte bamala fafi ntdjfa alb6Iante golnene ®utneen t;efm, aber bie ©cbinbet hoben tbm alte f
mieber abgejagt, unb fegt iji er etn Setfier, ober rnaa baffelbe ijt, |
ein »erächtlicbet, ^ungerleibtger Äerl." j
granciafa erwteberte ntcbta auf btefe SBorte, fonbern fuhr fort,bergan ju fieigen unb »erlor fidb habet in fiefea Stachftnnen. Sie©rinnerung an Slnbte butte ihre ©ebanfen auf bte fiage ibreaStuberä jurncfgefül)tf.
3tla fte ben bbtbben Sunft t^rer befcfjwerlidjen 2Banberungerreicht batten, fegte ftd) granciata auf einen ©fein, um auajn*tuben unb ftcb in ber ©egenb ungufeben. Unmittelbar »or ihrengäben lag im Schalten einea herbfilichen Sonnenunterganga ein
tiefer, burdf Äultur nur wenig oeränberter Sbaleinfcbnitt, wälfrenb
ftcb ihrem ©ige gegenüber tn geringer ©ntfernung ein anbeterSerg erhob, an beffen ©eiten nichta ala unförmliche jacfige gelfennnb Siegen, beten »erfrübhelter SBucha bie Surre bea Sobenä besfnnbete, ftcbtbar waren.
Um ben ©harafter ber .fjocblanbe richtig würbigen ju fönnen,mnjj man fte befugen, wenn baä 8aub Oer Säume gefallen ifi,benn fte geigen erft bann ihre fchönfien gormen, wenn webet baatärgliche Slätterwerf bea ©ommcra noch ber Schnee bea SBtnteraeie ©iitjelnheifen ber ©eene oerbeeft. Saa ©entälbe trägt baa ©es»räge einet etgretfenben ©iufamfeit unb beengt ben ©eiji weniger,ala im ®Mtj, wo eine ftcb oerjüngenee fflegetafion bie Slicfe fef=feit, ol;ne bie Sluaffcgt ju erweitern.
®er Sag war wolftg unb falt gewefen, unb ben Jportjontumhingen leichte glöcfcben, welche ftcb halb jerfireuen gu wollenfdjienen, halb wieber gtanctafa’a Hoffnung, ftcb ber fcheibenben©onnenftrahlen erfreuen ju tonnen, gu nickte malten, ©nbltchtraf etn eingelnet Ctcbtbltcf ben gufj bea Sergea, auf welchem baa