,,3h* h°bt Stecht," fagte grancisfa; „aber er bient ihm ntcfjtim @el)eim, fonbern öffentlich, männlich unb taufet."
„@S Ijeigt, et feu ein ©uion, unb watum fotite ba nichteiner fo fchlecljt fe^n als ber anbete?"
„®aö ifi nicht wahr. SWetn Btuber ifi feinet bezüglichenJpanblung fähig, unb mürbe ftch webet um fchnßben (SewtnneS,noch um Ijotjer ©teilen willen einet foldjen fdjulbig machen."
„Stun, ich büchte hoch/' fagte Äatvj, 'ein wenig burch bie•Öeftigfett in bem Benehmen bet jungen ©ame eingefchüchtert, „bafjman ftch für feine Slrbett bejahten laffen bürfe. Jpatbeu ifi feines«Wegs feljr batauf »etfeffcit, bas auch einjubtingen, was et mit Stechtanjufutechen hat, unb ich batf wohl fagen, bafj, wenn man bieSache genauer befef;en wollte, .König (Seorg ihm im gegenwärtiggen Slugenblicfe noch (Selb fchulbig ifi."
„®ann gebt 3h» alfo feine fflerbinbung mit ber btittifchenSltmec ju?" fagte grancisfa. „3ch gefiele, bafj ich bisweilengetabe bas @egentl)eil »on ihm »ermutljeie."
„(Du lieber Fimmel, SDtifj gannty, •fbaroei) ifi ein UJiann, ausbem man nicht flug werben fann. 3ch habe boch eine lange Steifte»on Sahren in feinem Jjiaufe gewohnt, ohne bah ich mit ©ewihheithätte herausbtingen fönnen, ob er ju benen oben, ober ju benenunten gehört.* Slls ©org’hne gefangen würbe, fam et heim unbba war »iel fjanthierens jwifdjcn ihm unb bem alten £errn; aberich föunte um’S heben nicht fagen, ob fte ftch barüber freuten oberbetrübten. ®ann, hier, ben anbern Sag, als ber grojje englifch«(Senetal — bu mein ®ott, bie Sßetlufie unb ©chteefniffe habenmit ben ÄoUf fo verwirrt, bafj ich mich nidfjt auf ben 9lamen be«ftnneit fann —"
„Slnbre?" fagte grancisfa.
• Die Simerifanifcb«(SeRnnten würben bie nach oben gebörenbe, unb bie9to»ali|ien bie nach unten getjörenbe Partei genannt. Diefe SBejeicbnungbejieht ftch auf ben Sauf beS -ijubfon.