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6 (1845) Der Spion : eine amerikanische Erzählung aus dem Jahre 1780
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»erbeugen, worauf ße ftd& mit fffiürbe gutücfgog, um bie Staut inbie Scrfammtung et'nguführett. Sie ©tunbe rücfte heran, in Welseher nach amerifanifcber ©ttte bie (äfjegeiöbntffe au«getaufcßt wer«ben mufften, unb ©ara folgte ihrer Saute, unter ben mannig«faltigften ®emütb«erregungen erglüßenb, in ba« Sefucb«gimmer.SBeltmere eilte ißt entgegen, um bie .&anb, welche fte ißm mitabgewanbtem ®eßcßte ^inbot, gu faffen, unb jeßt fcbiett ßdj berenglifcße Obriß jum erßenntal auf bie wichtige Sofie git beginnen,Welche er bet ben beoorßeßenben Eeremonien gu fpielen hafte. Si««ber War fein Seneßmen gerfireut unb unruhig gewefen; jejt aberfdjien alte«, bi« auf ba« Sewuptfeßn feine« @lücfe«, bei bem lieb«ließen Slnblicfc, ber »or feinen Slugen in ßraßlenber föerrlicbfeitauftaucßte, »etfcbrounben gu feßn. Sille erhoben jtcf> »on ihren©tijen, unb ber ©eißlicße hafte bereit« fein gormular aufgefeßla«gen, al« gtanctäfaS Slbwefenßrit bemerft würbe. Slip Seßtonentfernte ßcß, um bie jüngere Siebte aufgufueßen, unb fanb fte aufihrem 3immet in Sßränen gerßiejjenb.

.Komm, meine Siebe, bie heilig« .fjaitblung erwartet un«,"fagte bie Sante, tnbem ße göttlich ihren Sltnt um ben ihrer Siebtefeblang;fuebe Sieb gu faffen, bamit ber SfBahl ©einer ©eßweßerbie gebührenbe ®hre wiberfahte."

er Jann er ihrer würbig fepn?"

flöte foltte er nicht?" erwieberte 5Sip Sehton; er nichtein 5Sann »on ©taube? ein tapferer, wenn auch ungtüeffieherKrieger? ®ewtß, meine Siebe, er fd;eint alle ©igenfcßaflen gu be<ßfcen, welche ein 2Beib glüeftich machen fönnen."

gtancisfa hatte ihren ®efüßten Suft gemacht, unb gab flehnun alle SSüße, ßcß fo weit gu fammcln, baji ße in ber Serfantm«lung etfeßetnen fonnte. Um jebe bureß biefe 3ögerttng »eranlafjieSerlegenßett gu befeitigen, richtete ber ©eißlicße einige fragen anben Sräutigam, »on welchen übrigen« eine burebau« nicht gu fei«ner Sufriebenßcit beantwortet würbe. SBellmere faß ßcß -nämlich