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_ erwiebertc bet ®ragoner, inbem et ba« @la« leerte. „Unfer 3ugbecffe bie glante bc3 Dtegiment«, al« er fiel/ unb td) fe^te felberan jenem Sage mit meinem fPferbe über feine 8eidje weg. ®eratme Sutfdje! er lag fo rutjig auf feinem Stüden ba, al« ob fiel)nad) jahrelangem dtranfenlager feine .Strafte in einem natürlichenSobe »erjeljtt hätten."
„3a, Stichel hielt etwa« auf’« SSerjehten, ba« muß wahrfei)«; fo jwei, wie mir, tonnten einen tüchtigen 9tij) in bie S3orsräthe madjen, «Sergeant. Slbet 3h* f«i)b ein nüchterner «etfiänbisget Stann, Stecher •gtollifier, unb würbet in ber Shat einen rechtbrauchbaren ©bemann abgeben. — "
„Sich, grau glactagan! ich bin ba geblieben, um mit ©udjüber einen ©egenflanb ju fgredjen, ber mir fdjwer auf ber Seeleliegt, unb ich möchte Such toobl niein -§erj öffnen, wenn 3h* 3eithabt, mich anjuhören."
„SBenn ich 3eit habe?" tief ba« SfBeib ungcbulbig; „ich toütbe©ud) anhören, unb Wenn bie Dfficicrc nie mehr einen StunbOollju effen triegen follfeit; aber ba — nehmt nod) ein Sröbfdjen,Schah — e« wirb ©ud) ©ourage geben, frei mit ber garbe her*auäjugehen."
„3ch h a & e für eine f« gute Sache fdjon genug Soutage,"»etfe&tc ber Seteran, ohne »on ihrer greigebigfeit ©ebraud) jumadjen. „Setity, glaubt 3hr, bie Sßerfon, welche idj in ber lebtenStacht in biefe .Kammer fjjerrte, fei) Wirtlid) ber iträmerfpiongewefen?"
„Unb euer foflte e« fünft gewefen fei)n, mein ©ufet?"
„®et S3öfe."
„SBaä? — ber Scufel?"
„3a, Stiemanb anber«, al« ffleeljebub fclbfl in ber SSertleübung eine« ^auftrer«; unb bie ÜButfdje, bie wir für Sdjinbet fyeUten, waren feine ©eljülfen."
„SBaf)thaftig, 3Ijr fe^b in einer S3ejieljung fo jiemlidj auf