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„Steg, £amv;! gartet;!"
„3a, noig (Siner lebt, bet midj fennen wirb, bcr micg fennenmug, ege icg gerbe. £>, e« ig ftgredlitg, gu getben unb einenfolgen Stamen gurürfgulaffen."
„©grccgt nicgt »om ©(erben,* fagfe bte Sungftau, inbem geigre ©liefe angglicg im 3immet geruingteiten lieg nnb etwa« Jjjotggum geuet legte, um ein Innere« Siegt gu ergatteu.
®ie Slufwattung be« .Rrämet« trat »otül’et. Sie trat butdjbic (Steignige be« »ergangenen Sage« unb bureg bab lebhafte Oesfügt feiner Stotg erregt irorben. Seibenfcgaftlidjfeit begielt jebodjnie lange bte Dbetganb über bie ©ernunft biefetS feltfamen DRanne«,unb at« er bemerfte, bag bie 5tad;t mit igven©cga(ien bereit«bie benaegsBarten ©egengänbe »cvbunfelte, warf er gagig feinen ©ad über bie©cgutter, nagm Jfafg frcunbticg bei bet §anb unb fagte igr Sebewogt.
,,@« igut mir Wege, ntieg »on (Sud; trennen gu müffen, gutegrau," faßte er; „aber bie ©tunbe ig ba, unb icg mug figeiben.Sitte«, Wa« id' im $aufe guvüdtaffe, ig Sner; mir bann e« niegt«nügen unb (Sud; mag e« »ietteiegt gute ®ienge tgun. Sebt wogt!SSir fegen un« fügtet wieber."
„3a, in bem Stcicge bet gingernig!" fegtie eine Stimme,wetege ben »ergweigung«»ot(cn Jträmer. auf bie Süritge gutüdwarf,ton ber er eben aufgeganben War.
,,2Ba«? nod; ein anberer ©ad, SReiger ©iteg, unb in ber©efegwinbigfeit fo gut au«gegopft ?"
„£abt 3gr mir no<g nid;t genug liebte« gugefügt?“ tief ber^augrer, at« er feine gegigfett wiebergewounen gatte unb mit (Snergieauffgtingenb. „3g e« nic&t genug, bag 3gr bie legten ©funbeneine« Sierbenbcn »etbitferi unb. mieg gu einem armen SRanne gesmaegt gabt? 2Ba« wollt 3gt weitet?"
„®ein ©tut!" fagfe bcr Sdjinbet mit gümifeger Jbätte.
„llnb für ©elb?" fegrie gattet;; „wie ber alte 3uba« wollt3gr (Sing mit bem ©tuifolbe bereitem?"