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3fjr fülltet hoch WenigftenS mich noch leimen. ättein ©eftcijt fannSuch gewif nicht fremb fetyn."
S3irch wanbte bie Slugen langfam nach ihrem SlnHig, welchesin bent gegenwärtigen Slugenblicfe mehr ©efiifjl nnb weniger Selbft»fndjt geigte, als er je »otl;er an ihr bemerlt hatte; bann ergriffer ihre £anb frcunblich, wobei feine eigenen 3üge etwas »on ihremfc^mergticfjen Slusbrucf »erloten, nnb fprad):
„3a, gutes SBeib — 3h* wenigflenS feqb mit feine gtembe; 3f)tWerbet mit ©ercchtigfeit wiberfafjren lajfcn nnb Wenn eS auch nureine parteiifdje wäre; wenn anbere mich fchmähen, fo werbet 3f)t»ielletcht aus innerem Slntricbe etwas ju meiner Sertljetbigniig fagen."
,,©aS will ich; bas würbe ich!" rief ftah) lebhaft. „SchwillSuch bie Stange galten bis auf ben Ietjletr lölutsfrohfen. ©tefallen nur fommeti nnb Such etwas au^abcn wollen! 3h* l)abtStecht, Harsch, ich bin Jjaiteiifcfy nnb gerecht gegen Gsudj. äßaS
ifl’S auch, wenn 3h* benätönig liebt? 3ch f)ube oft fagen hören,
bajj er im ®runbe ein guter Sltann fct;. Slber es i(l feine 9te*ligton in bem alten Sanbe, t>enn alle SBelt fagt, bafj bie SDtiiiitter»erjweifelte ©»ijjbuben fetjen."
©er Hauftter ging in augenfcheinlichcni ©eelenharme in bet(Stube auf nnb niebet; fein Singe trug einen Slustrucf »on ffiilb*J)eit, ben .Statt) früher nie an iljm bemerft hatte, nnb et trat miteinet SBütbe auf, welche bie Haushälterin erfdjrecfte.
,,©o lange mein ffiafer lebte," f»tacfj Har»et), unfähig, feine©efüljle ju unterbtücfen, »or jtch hi"/ „gab es hoch ©ine Seele,
welche in meinem Herjen lefen fonnte. Sich, welch ein SEvofi war
eS für mich, wenn ich »on meinen gefaljtsollen geheimen SBegen,Wo mich nur Stachjlellungen nnb Seiten geleiteten, heim fthrte nnbfeinen ©egen, fein Sob »ernehmeit butflc. ©och er i(t bahin,"fuhr er fort, inbem er feine Schritte anhielt unt> einen wiltenS3licf nad) ber Scfe warf, wo fein Skter ju jtgen hjfegte, „nnbwo ift 3emanb, ber mir ©erechfigfeit wiberfahren liefe?"