„Unb boclj mufj ti eine Siebe geben, SBater," etWtebette betSüngling, tnbem et mtebet tn feine Reifete Saune Berjtel, „StelleSlllem tviberfielen !ann. Sticht wahr, Sannty?"
,,©a ifl ©eine J?etje; ©u ^ältfi ben SSater übet feine gewohnte©tunbe auf!"
^fünftes Sopitel»
SDurib Sarof SJloot utib ©otwaB'ä ©anb2Bar blinbtingS iljnt ber 5ßeg Befannt;
IDurdj fiiljne ©Briingc, febkue Stunben©ntrann et iPercB'S bellen t&unben.
®ure6 uufre Ströme, breit genug —se&on oft fein tnutijig Sloji ibn trug.
31)nt mar es gleich, Sag ober 9taff|t,SecemberS ©ebnee unb Sulifä SCratbt;
Stacbt ober Sag, nichts macht ihm Slot?,
Ob SJiitteruacbt, ob SBJorgenrotb.
SBaltcr Scott.
Sille ©lieber bet SBljarton’fdjen gamilie legten biefe Stacht iijreRaubtet mit bet bangen Vorahnung auf bie SPfühle, baß ihre ge*Wohnliche Stuhe auf itgenb eine SBeife unterbrochen werben möchte,©ie ©emülhöaufregung lief bie ©chweftern fein Sluge fchliefjen unbam anbetn ÜJtorgen jtunben fte auf, ohne bet Srfrifchuug be«©djlafeö genoffen ju hoben.
SU« fte Ijaftig Bon ben genftern ihres ©chlafgemachs bas©Ijal überfchauten, etblicften fte feboch nichts, als bie gewöhnliche.§eiterfeit bet Sanbfchaft. Sie etglänjte Bon bet ftch entfaltenbenfPracijt eine« fener milben unb lieblichen ©age, welche h> n uni >wiebet jur Seit beS faltenben SaubeS eintreten unb, um ihrer ^äusftgfeit Willen, ben Slmettfanifchen §etbp ben fdjönften SaljreSjeitettanbeter Sanbet an bie ©eite feilen. 9ßit h'a6 f t* feinen gtühling;benn hi« macht bie SSegetation ihre Sntwicflung tm ©prange,Ser ©pion. 2. Stuft. 5