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feiten offne ©trügen ben rtiamen fceS SJlanneä, ben fie lieben möchte,ober mit bem fie bie müßige Ißlauberfucbf beä ©ageä in eine nähereffierbinbung gebracht bat. ©in ©teic^eS mar audl) bei Sara bergart, hjelcfje läcfjelnb bie Slugen gut ©rbe fenfte unb »on einemfßnrfjut glühte, ber ihre angeborenen Steige feineäireg« »erminberte. —
Äa^itän SEBljatton achtete nicht be« Slntfjeil«, treldljen feineSchweflet gu etfenncn gab, unb fuhr fort: ,,©t ifi bisweilen
fchwerinüthig; tnir necfen ihn oft babei unb fagen, er müjfe »er*liebt febn."
©ata erhob il;r Sluge triebet gu ihrem 33tuber, fah fleh bannlattgfam in ber übrigen ©efeHfefjaft um unb begegnete babei bent fdjalfshaften ffllicfe ihrer ©effwefier, tretche mit lebhaftem Sachen auStief:
„Sieh, ber arme 5Wann! 3fl er in 33ergWeifIung?"
„®i, trie follte er baS? et, bet ättefie ©offn eine« reichenSpanne«, hübfeh unb Cbrtfi?"
„3n bet Shat, gelrichtige ©rünbe, um bet Ißernunft gu bleisben," fagte ©ata mit ergtrungenem Säcfjeln, „namentlich ba$ legiere."
„Saß ©ir fagen," ertrieberte bet Äafntän ernjlhaft, „eineDbriftiieutenantjielle bei ber ©arbe iji eine recht bübfdje ©adlje."
„Unb Dbrifl SBertntere ein fel;r hübfehet IDtann," fügte Stansciäfa bet.
„Sich, Sannt)," enfgegnefe bie ©chwefict, „Obvifi SBertmerehat nie ©eine ©unji befefTen; er iji gu loyal gegen feinen .Rönig,um nach ®etnent ©efebmaef gu feyn."
Stancisfa »eiferte tafd):, „Unb ifi Heinrich nicht audh loyargegen feinen .Röntg?"
„Romrnt, fontmt!" fagte Sftijj ?JSet)fon. „.Reinen Streit überben Dbriflen — ich nehme ihn in meinen ©dhitg."
„Sanntj^hat bie Srtajor« lieber," rief ber SSrnbet unb gog fteauf fein 'Rette.
„Unftnn," fagte ba« errötf;enbe SKäbdhen unb trat bemühtfich bem Slrrne bc« ladjenben RapitünS gu entwinben.
JDet srion. 2. Stuft. 4