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feine Vrujl unb entgegnete mit feierlicher SBürbe: „3<h fann, ichwerbe nicht." ©r ließ herauf ihre £änbe los, legte bie feinigeauf ihr •fjcmbt unb fut;r fort: „SBenn bcr ©egen eine« gtemben3l;nen Bon Dtu^en fe^n fann, fo .empfangen Sie ihn." ®annwanbte er fich ab, machte eine tiefe Verbeugung unb gog (ich miteinem 3artgefühl, Welche« Bon ben 3urücfb!eibenbeu gebüljrenb an=erfannt mürbe, auf fein 3immer gurücf.
Sluf bie gange gamilie ^atte baö eble unb feierliche VenehmenbeS Dteifenben einen tiefen ©inbtucf gemacht unb Sille, mit S1 u3jnähme bes Vater«, fanben in bet ©rllärung beffelben eine grofieVernhigung. Statt fuchte einige Bon be« ötafutätiä abgelegtenÄleibungöflücfen IjerBor, bie unter anberem .§au3raih au« bet ©tabtmitgebracht worben mären; unb ber junge Söljarfon, ber nun feineunbequeme Staate abgeworfen Ijattc, fing je£t erft an, fich be«Vefucljc« gu freuen, welchen er mit fo Biel Betfönlicher @efal;tunternommen hotte, £ert ©harton begab fiel; auf fein 3immer,um feine gewöhnlichen Oefdjäfte gtt beforgen, unb bie jungen ®a*men, welche nun bei ihrem Vtubcr allein Waren, Vlauberfcn mitif;m ol;nc Unterlag übet ©ingc, bie itgenb ein befonbere« 3n=terejfe für fte hatten, ©elbft Stig 5ßeB>ton würbe Bon bem ©eijleif;ter jungen Sichten angefledt, unb fo fagen fte wohl eine ©tunbeunb gaben fich in forglofer 3uoerficht bem Vergnügen einer unge*jlörten Unterhaltung hin, ohne irgenb an eine ©efqljr, bie überihren §äuhtern fdjweben mochte, gu benten. ®ie ©tabt unb biebortigen alten greunbe blieben habet nicht lange Bergeffen; bennStig jpehton, Welche bie innethalb ihre« aUeidjbiib« Betlebten an=genehmen ©tunben noch recht Wot;l im ©ebädjfnig hatte, erfunsbigte fich halb unter anberem auch nach ih rem alten Vefannten,bem Dbrtflen ©diniere.
„O!" rief bet .ßafntän fcfjergenb, „ber ift noch immer fohübfeh unb galant, wie er Bon jeher war."
©emt ein ©eib auch nicht wirf lieh liebt, fo hart ft« boch