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5 (1851) Der Lootse : ein Seegemälde
Entstehung
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»erjmetfelter Stutl) itt einer geregelten unb gut unterfiütsten Starinehatte ©ienjte teijien fömten: hätten »ottenbs bie ©emohnljeiten feiner3ugettb tfjn tauglicher gemacht,- bic (Sfjvenfiettcn, bie er ftd; fpäfererfämbfte, mit ©tcidmuitt) ju bcfleiben fein Staute ftünbe, «eithohem SÄnfjme umfirafjtt, auf ber Sifte auSermähttcr Sanbsteute unbfelbft bie fpäfcjie 9tiid;fommenfd)aft hätte »ielteicht feinen größerennufjulneifen!"

Sßie, ©riffttf;," rief (Säcifie etwa« itberrafdjt,®u ntmmfltDicß feiner ja fcljr eifrig au! SBer mar er beim ?"

®in Staun, ber mäljrenb feines Seitens »ott mir baS SBer*fbtechen beS SdjmeigenS erhielt, maS fe^t fogar burd) feinen Xobnod) feinesmegS getost ift. ß:S genüge ®it ju miffett, baß er ein^aubtmerfjcug bei nuferer fdfnetteu ^Bereinigung gemefcit, beimhätten mir nirfjt ben unbefannten Cootfen beS getnuinifdjen DceanSgetroffen, fo hätte nufer ®lüff gar leidjt auf biefer SebenSreife inXritmmcr gehen fönneit."

©äcitie bemerfte, mie itjr ®attc ftch erhob unb bie ißabicte altefotglid) in ein Sendet jufammcnfdfnürte, e(je er baS 3immer »erließ.Sie ermähnte nidjts mehr »on ber <Sad)e itnb niemals fam ber©egenjlanb jmifd;en SBeibett mieber jttr Spraye.

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